ampunkt

1 Jahr Krise – Nichts gelernt

Thema am 16. September 2009

Milliarden verzockt – Hunderttausende arbeitslos – und die Politiker lassen uns im Regen stehen. Während wir für Banken-Hilfspakete, Kurzarbeit und den drohenden Schuldenberg zur Kasse gebeten werden und unsere Träume von der sicheren Zukunft begraben, dürfen die Pleite-Manager weiterspekulieren als gäbe es kein Morgen! Gibt uns diese Gier bald den letzten Rest?

Was am 15. September 2008 mit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers beginnt, wird binnen kürzester Zeit zur Weltwirtschaftskrise. Börsenkurse stürzen ins Bodenlose, Milliardenwerte werden in Sekunden vernichtet. Skrupellose Spekulanten haben am Finanzmarkt gezockt wie Spielsüchtige im Casino. Den Einsatz zahlen wir alle. Hunderttausende verlieren ihre Jobs, ihre Ersparnisse, ihre Zukunft. Die Verursacher kommen ungeschoren davon.

Haben wir – ein Jahr nach diesem Schwarzen Montag an der Wall Street – aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt? Haben wird das Schlimmste überstanden? Oder steuern wir direkt auf die nächste Krise zu?

UPDATE, 16. September, 17:30 Wirtschaftskrise: Steht uns das dicke Ende noch bevor?

Unsere Gäste heute:
- Finanzstaatssekretär Andreas Schieder, Stv. Klubobmann der Grünen, Budget- Finanz- und Rechnungshofsprecher
- Vorsitzender des Rechnungshofausschusses Werner Kogler
- Finanzsprecher Günter Stummvoll
- Investor und Börsenguru Alexander Proschofsky.

Einige Email-Fragen, die die Am Punkt- Redaktion erreicht haben:

“  Warum wird das Zinses-Zins Geldsystem selbst nicht hinterfragt? Um die Ursache zu ergründen muss einmal die Frage gestellt werden was
Geld überhaupt ist: 1. die Funktion als allgemein anerkanntes Zahlungsmittel, 2. die Funktion als Rechenmittel und Wertmaßstab, 3. die
Funktion als Wertaufbewahrungsmittel. Der Punkt 3 ist die wahre Ursache warum unser Geldsystem nicht auf Dauer funktionieren kann. Meine konkrete Frage: Warum wird das Zinses-Zins Geldsystem selbst nichthinterfragt?”

” Eine Frage an die Politiker die als Volksverträter eingestellt sind: Es wird überall über sparen wo es nur geht gesprochen und aber auch im gegensatz dazu aber nie über gewaltige Gehälter der Manager und Politiker gesprochen. Ist ja irgendwie logisch! Die Damen und Herren, die jeglichen Bezug zum Volk verloren haben, werden sich nicht selbst ins eigene Knie schiessen. Aber wann traut sich endlich eine Partei eine Volksbefragung dazu zu starten bezüglich Manager- und Politikergehälter. Ist ja irgendwie logisch! Die Damen und Herren, die jeglichen Bezug zum Volk verloren haben, werden sich nicht selbst ins eigene Knie schiessen. Im Prinzip sind ALLE gleich, das “blaue” vom Himmel versprechen, aber nix fürs Volk tun! ofg Ein politikverdrossener Antiwähler”

“Warum werden große Unternehmen, aufgrund Ihres Personalstandes immer wieder vom Staat aufgefangen – diese Unternehmen zerstören über Jahre den Mittelstand und wenn das Geschäftsmodell endlich zu kippen beginnt, macht man sich Sorgen um die Mitarbeiter, anstatt dem Mittelstand zu helfen, den Ausfall wett zu machen. Niemand nimmt war, wenn über Österreich verteilt 100 mittelständische Unternehmen mit je 30 Mitarbeiter schließen. Sperrt jedoch 1 Unternehmen mit 3.000 Mitarbeiter zu, wird sofort über finanzielle Hilfe debattiert.”

Am Punkt: 1 Jahr Krise – Nichts gelernt

Mittwoch, 16. September 2009, 21:50 Uhr, ATV

Stellen Sie Ihre Fragen jetzt, gleich hier im Blog!

37 Kommentare zu „1 Jahr Krise – Nichts gelernt“

  • Susanne Prokop:

    Bin ja mal gespannt, was zu diesem Thema gesagt wird.

    Ich finde es auf jeden Fall eine Sauerei, dass sich alle möglichen Manager Provisionen auszahlen lassen, obwohl die Unternehmen negativ bilanzieren. Wenn ich meine Leistung im Verkauf nicht bringe, kann ich auch nicht trotzdem eine Provision verlangen.

    Deshalb meine Frage: Wie schützen uns Politiker davor, dass die Manager von Banken (die Geld vom Staat erhalten haben) nicht wieder durch Hintertürchen Geld in die eigene Tasche abzweigen?

    [Antwort]

  • Martha Pichler:

    Ich bin wirklich sauer auf Banken und ihre Manager, die einen für dumm verkaufen. Ich würde sie meinen Unmut gerne spüren lassen – weiß aber nicht wie. Was kann man tun, als Bürger,der sich von seiner Bank/allen Banken gelinkt vorkommt? von bank wechseln mal abgesehen…

    [Antwort]

  • Lara Fritze:

    …von wegen nächste krise, wir stecken ja noch in der letzten bzw. aktuellen! Hoffe auf eine interessante diskussion, aber ob sich durch reden was ändert an der situation oder es jemandem, der seinen job grad verloren hat, etwas hilft?

    [Antwort]

  • Thomas R.:

    die krise zeigt, dass nationale regierungen so gut wie unfähig sind diese krise alleine zu meistern, die sie – so ungern sie es hören werden – (mit)verursacht haben.

    Die milliardenteuren “rettungspakete” führen uns immer näher an den staatsbankrott und unsere heimischen politiker wollen uns noch immer weiß machen, dass dies nicht so schlimm sei!

    Die krise zeigt, dass es endlich ein starkes europa braucht, doch leider fallen die menschen wieder auf nationale populisten herein!

    [Antwort]

  • 1 Jahr Krise und die seit Jahren dringend nötige Verwaltungsreform wurde noch immer nicht angepackt.
    So wies aussieht, kommt eher eine Erhöhung der Mehrwertsteuer als eine ernsthafte und ehrliche Verwaltungsreform. Es ist halt einfacher, den Bürgern noch mehr Geld aus dem Börsel zu ziehen, als sich mit einer sinnvollen Reform zu beschäftigen.

    Frage vor allem an die Herren Schieder & Stummvoll:
    Können die Österreicher noch in diesem Jahrhundert mit einer echten Verwaltungsreform rechnen?

    [Antwort]

  • Martin:

    In letzter Zeit war in den Nachrichten oft zu hören, dass der Staat Geld verliere, da Banken, die vom Staat im Zuge des Bankenpaketes Geld erhielten, nur dann Zinsen dafür zahlen müssen, wenn sie Gewinne schreiben.
    Mich würde interessieren, wie genau dies geregelt ist: Werden defizitären Banken diese Zinsen erlassen, sprich sie müssen diese für dieses Jahr nie zahlen, oder werden diese nur gestundet?
    Es verwundert ohnehin, dass die ö BReg im Gegensatz zu Deutschland oder Frankreich die Hilfen für Banken nicht an Bedingungen (Bonizahlungen etc.) geknüpft hat.

    [Antwort]

  • Romana:

    Frage 1:
    Wodurch unterscheidet sich das Vorgehen unserer politischen Führung bzw. der Politik nahestehenden Unternehmen von dem der “kalten Neoliberalen” (früher sagte man wohl “Kapitalisten”)?

    Zusatzfrage: Wenn die “Verursacher der Krise” zahlen müssen, wer bezahlt obige Schäden?

    Frage 2:
    Wieso werden im staatsnahen Bereich immer wieder Vorstände vor Vertragsende bei vollen Bezügen ausgetauscht? (Wäre eine grobe Pflichtverletzung oder offensichtliche Unfähigkeit gegeben, gäbe es doch das Instrument der Entlassung; Ist die Arbeit OK brauche ich nicht tauschen)

    Frage 3:
    Wer schließt solche Verträge ab und wie bzw. von wem konkret wird die Verantwortung bei Fehlleistungen übernommen?

    (Als Unternehmer hafte ich mit meinem eigenen Vermögen für meine Handlungen, und sei es auch “nur” durch den Verlust meiner Kapitalanteile)

    Frage 4:
    Wozu brauche ich eine Diskussion über “die Folgen Krise” wenn unsere politische Elite auch ohne Krise wie oben geschildert wirtschaftet?

    [Antwort]

  • Harry Wimmer:

    Beim bevorstehenden G20 Gipfel wird ja aus europäischer Sicht die Einführung einer internationalen Finanztransaktionssteuer eingebracht. Wie stehen realistisch betrachtet die Chancen auf eine globale Einführung? Welche weiteren Maßnahmen werden diskutiert?

    Ist den Managern und Politikern eigentlich bewusst, dass die Volksseele köchelt? Einerseits muss das breite VOlk laufend finanzielle Einschnitte hinnehmen aber gleichzeitig zusehen, wie ungebremst öffentliche Millionen versickern, seis beispielsweise in Beraterdeals bei Großprojekten, “Verkauf” von staatsnahen Betrieben, Managergagen und Abfertigungen (vgl. Arcandor Chef Eick – 15 Mio.€ nach 6 Monaten Tätigkeit).

    Bzgl. Gagen und Abfertigung weiters – kann sich jemand vorstellen, theoretisch auch in bestehende Verträge einzugreifen?

    [Antwort]

  • Es ist auch nicht ganz nachvollziehbar warum man nicht den Privatkonsum stärkt, damit der wiederum Arbeitsplätze hält und sichert bzw. schafft. Wäre einfach zu machen mit Lohnkosten und Lohnebenkostensenkung bzw. Einkommensteuerbefreiung und / oder Umsatzsteuersenkung. Das brächte wahrscheinlich mehr als vieles andere. Auch müsste dringend nachgedacht werden warum astronomische Gehälter für Leute bezahlt werden die sich ganz leicht im Fall des Falles aus der Verantwortung stehlen können. Ich bin selbst Innhaber eines EPU (Ein-Personen-Unternehmens) und muss auch für alles gerade stehen daß ich tue ! lg Reinhard H.

    [Antwort]

  • Christian:

    Eine Frage an Herrn Kräuter: Kann es sein, dass die Krise derzeit von der SPÖ benutzt wird, um ihre ewig gestrigen sozialistischen Wirtschaftstheorien wieder populär zu machen?

    [Antwort]

  • Peter Sverak:

    Schon im 18. Jahrhundert hat (glaube ich) der “Urvater des Kapitalismus” Adam Smith ein Verhältnis zwischen höchstem und niedrigsten Einkommen auf Basis Lebenserwartung und Ausbildungsdauer errechnet.
    Heute propagieren Organisationen wie “attac”, aber auch einzelne, namhafte Ökonomen ebenfalls diese nicht neue Erkenntnis.
    Warum kann das nicht umgesetzt werden ?
    Problem ist letztendlich immer die “Gier nach mehr” – etwas menschliches.

    [Antwort]

  • Hans Pribitzer:

    Frage 1: warum sind Manager die Betriebe in den Ruin führen nicht mit ihrem persönlichen Vermögen haftbar (Sippenhaftung)? – wenn ein kleiner Gewerbetreibender sich verschuldet wird ihm Hab und Gut verkauft und er steht auf der Straße – Manager werden mit riesigen Abfertigungszahlungen entlassen und ruinieren den nächsten Betrieb.
    Frage 2: wo kommen die Gewinne der Banken hin? – vor kurzem zeigt mir mein Sohnemann daß er auf seinem Jugendsparbuch grad noch 0,25% Zinsen bekommt – davon holt sich die Finanz noch ein Viertel. Dagegen sind die Zinsen die ich für meinen Kredit zahl immer noch ganz stattlich. Kurz drauf lese ich selbige Bank schießt 1,25 Milliarden ihrer International Tochter zu und hat 4,5 Milliarden “Non profit loans” – zahlen tut´s das Volk und die Manager kriegen wieder Bonois! – dazu brauch ich nicht studieren das kann jeder den ich mir auf der Straße auflese.
    mfg
    Hans Pribitzer Palterndorf

    [Antwort]

  • doris:

    die platitüden der politik hat jeder satt weil inhaltslos. investition in die jugend ist notwendig damit diese wieder perspektiven hat. die gier mancher menschen gehört mal überdacht

    [Antwort]

  • Hannes:

    Ich finde es grob fahrlässig wie man mit der Bevölkerung umgeht. Man sollte uns nicht länger als blöd verkaufen.
    Das kann nicht sein, dass wir für Fehler von anderen zur Kassa gebeten werden, während sich die Verursacher schon längst in der Sonne bräunen.

    [Antwort]

  • Müller Harald:

    Nicht betroffene sind “blind” geworden gegenüber der Realität, sprich wer finanziell abgesichert und sozial stark ist kann doch kaum wahr nehmen wie es einzelnen Betroffenen geht

    [Antwort]

  • Harald:

    Eine nachhaltige Wirtschaftskrise in diesem Ausmaß führte in der Geschichte bereits zu großen Kriegen. Ist dies etwa die Vorbereitung für einen neuen Krieg in großem Ausmaß bzw. haben wir im Resümee mit einer Vorbereitungshandlung zu einem neuen Krieg im großen Ausmaß zu rechnen?

    [Antwort]

  • Christian:

    Wieso nützt Österreich die Krise nicht, um sich neu aufzustellen und auf innovative Technologien und neue Wirtschaftszweige zu setzen?

    [Antwort]

  • otto ebner mürzzuschlag steiermark:

    sehr geehrte damen und herrn!
    sie können bis zum nimmerleinstag diskutieren, wenn keine gesetzlichen bestimmungen für banken und solchen gaunern die diese weltwirschaftskrise heraufbeschwört haben, vollzogen werden ,wird sich nichts endern!!!
    es geht ja schon wieder lustig weiter!
    sämtliche politiker sollen sich vor dem volke verneigen und danke sagen, dass sie dass schwerverdiente steuergeld den banken geliehen haben! es ist jetzt ihre verdammte pflicht,dem österr. volk zu helfen, die hilfe benötigen!!! danke otto ebner “ein steirisches glück auf”.

    [Antwort]

  • Christian:

    Ist den Politikern denn nicht bewusst, dass durch Ihre Ohnmacht in der Wirtschaftskrise extreme Parteien (links und rechts) extrem gestärkt werden?

    [Antwort]

  • Die Inflation wird ein viel großeres Problem sein als wir glauben. Wie sollen sonst die riesigen Geldmengen, die in den Markt gepumpt wurden, aus dem Markt rausgenommen werden? 1. Inflation bis Hyperinflation oder 2. Währungsreform

    [Antwort]

  • Chris:

    Wieso denken wir heute an Mehrwertssteuererhöhung und Transaktionssteuer, wenn wir doch über eine Flat Tax nachdenken könnten?

    [Antwort]

  • - Wie kann es sein, daß amerikanische Banken “Müll-Papiere” nach Europa verkaufen?
    Keiner merkt dies vorher, und keiner unternimmt dagegen etwas nachher.
    Jeder von diesen Großbanken, weiß daß sie be….. wurden. Die Ami-Banken machen wieder Milliarden Umsätze, zahlen Millionen Boni aus, und dies kümmert niemanden?

    - Warum diskutieren Politiker über Steueroasen, Boni Maximierungen etc. und setzen nichts von dem um?

    - Wer sind die wahren Drahtzieher hinter dem ganzen Finanzsystem?

    - Wieso müssen die Bürger für deren Gier zahlen? Und alles geht so weiter wie zuvor.

    - Glauben die Banker und Politiker wirklich, daß die Krise überstanden ist, oder wollen/dürfen sie die Wahrheit gar nicht sagen, um die Bürger nicht noch mehr zu verschrecken?

    Das System gehört geändert!

    Keine neuen Steuern etc.

    Aber genau das passiert nicht!

    - Die EU sollte Amerika endlich den Rücken kehren.

    [Antwort]

  • Elisabeth:

    Wenn das so weiter geht, lässt sich’s der “Kleine” auch nicht mehr gefallen, schließlich schuftet er für seine Familie, dass er sie satt bekommt und muss zusehen wie sich die “Reichen” immer mehr bedienen und den “Kleinen” uch dann noch zur Kasse bitten, wenn er beim “Pokern” verloren hat – wär es da noch ein Wunder, wenns einen Aufstand gäbe?
    So kann man auch einen Krieg anzetteln!!!

    [Antwort]

  • Markus Hartinger:

    Wie ist es gerechtfertigt das Politiker und Manager mehrere tausend Euro im Monat verdienen?
    Ich finde das es vollkommend ausreichen würde wenn sie 5000,- verdienen. Wenn ihre Gehälter gekürzt würden könnten die Staatsschulden um einiges schneller abgebaut werden.

    [Antwort]

  • One Brick:

    Banken: Manager-Bashing dient nur der Ablenkung. Warum werden “giftige” Produkte wie z.B. der Sekundärmarkt für Optionen nicht eingestellt um die Realwirtschaft vor den Spekulanten zu schützen?

    [Antwort]

  • doris:

    es geht ja eh um nix in der politik, oder wer wird hier zur verantwortung gezogen? wenns ned passt versorgen die freunderl dann halt mit einem anderen job in der wirtschaft.wennst dann noch zu blöd bist kehrts wieder in die politik zurück ;-)

    [Antwort]

  • günter:

    Warum gibts soviel leihfirmen die zestören den ganzen Arbeitsmarkt,man möchte gerne arbeiten und kann dabei nur Pleite gehen!!!Warum bekommen die Ausländer alle zuschüsse und ein Österreicher wird immer nur benachteiligt!!
    z.B Gemeindewohnungen und kein Zins zahlt eh unser stadt wien !!!!

    [Antwort]

  • gruftie:

    Warum gibt es keine Gehaltsobergrenzen für Manager?

    [Antwort]

  • bauer christine:

    warum ist herr elstner in untersuchungshaft und dir anderen zocker auf freien fuß.warum durfen banken den staat erpressen und werden nicht eingesperrt,würde ich dies tun wäre ich zumindest in untersuchungshaft bauer christine

    [Antwort]

  • Julla:

    die politiker kontrollieren lassen, lachhaft, die können ja nicht mal einen flughafen überschauen…
    wundern darf man sich nicht, diese schwachen parteien richten sich nur nach dem was die meisten wähler hören wollen.
    politik und wirtschaft was ist da der unterschied?

    [Antwort]

  • @One Brick: Das stimmt.

    Die Diskussion ist im Prinzip unnötig, da es sich sowieso nur um Ablenkung handelt.
    ——————————————————–
    Manager sollen nicht bestraft werden, sondern die Unternehmen, die diese Bonuszahlungen zahlen!
    ——————————————————–
    Die Frage sollte sein: Was haben wir von 1927 gelernt?
    ——————————————————–
    Die Staatsschulden können gar nicht reduziert werden – siehe USA Schulden! Wie sollte das gehen?
    ——————————————————–

    Tja…. und Lösungen wurden wieder nicht präsentiert.

    Es ist sowieso besser wenn dieses Finanzsystem untergeht, damit etwas neues entstehen kann!

    Krisengrüße :)

    [Antwort]

  • Was passiert eigentlich mit den Papieren in der BAD BANK?

    Können Sie mir erklären, wie GELD vernichtet werden kann?

    [Antwort]

  • Niklas:

    Die “Herrn” können ja locker über die Arbeitslosigkeit diskutieren, kann mir nicht vorstellen das von denen schon mal wer ohne Arbeit war. Sogesehen kann wohl keiner von den “Herrn” mitreden wenn es darum geht mit sehr wenig Geld über die Runden zu kommen!
    Aber Hauptsache ich muss mehr Steuern bezahlen für Schulden die ich ja wohl nicht gemacht hab!
    Sollen die mal bezahlen, die haben ja wohl genug!!

    [Antwort]

  • Eine Änderung des Systems wäre auch dadurch möglich daß man von “Regierung” und Oposition wegkommt und alle Parteien Verantwortung übernehmen müssen, dann würden sich die Damen und Herren endlich auch wieder etwas trauen und es ginge vielleicht endlich in die richtige Richtung !

    [Antwort]

  • Herbert Weschta:

    Warum steht die Gehälter und Anpassungspyramide immer
    noch auf dem Kopf? Je höher die Gehälter u. Pensionen
    um so weniger die Erhöhung. Warm geht das nicht?

    [Antwort]

  • Martin:

    Die reichsten Länder der Welt sind jetzt noch mehr verschuldet als vorher. Was ich mich immer frage: Wer hat nun das riesen Plus auf seinem Konto? Schuldet ein Land dem andern Geld und gleicht sich das letztlich wieder etwas aus? Oder (was ich eher vermute) gibt es einfach ganz wenige, die jetzt noch reicher als vorher sind.

    Wenn der freie Markt dazu führt, dass einzelne sooo viel Macht haben um die reichsten Staaten der Welt in die Knie zu zwingen, dann darf es so keinesfalls weitergehen.

    [Antwort]

  • regenrennen:

    Vor ca. 2 Jahren wurde im österreichischen, öffentlichen Rundfunk kolportiert, dass laut einer Umfrage die Mehrzahl der Studierenden an der Wirtschaftsuni Wien dieses Studium gewählt hat, um in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Geld zu verdienen. Dies dürfte wohl weltweit auf Absolventen solcher
    “Eliteschulen” zutreffen. Erhalten solche Persönlichkeiten eine dazupassende Ausbildung auf eben diesen “Eliteschulen” führt das zu der Situation in der wir uns derzeit befinden.
    Unsere Welt steht am Abgrund da sie gnadenlos ausgebeutet wird.
    Soziopathen nach Fehlleistungen zu bestrafen, oder versuchen diese zu reglementieren ist nicht der richtige Weg. Man sollte darauf achten welche Ausbildung, Gesinnung und Persönlichkeit Menschen haben die nach derart viel Macht streben, dass sie niemals die Verantwortung dafür übernehmen können.
    Also ich würde als erstes nicht erlauben, dass Menschen oder Konzerne zu viel Macht haben. Und dann bin ich der Meinung, dass Weltweit bei der Erziehung und schulischen Ausbildung der Kinder etwas ganz verkehrt läuft.
    Wir machen zu viel falsch obwohl wir es besser wüssten.

    [Antwort]

Kommentieren

Am Punkt Sendezeit
Nächste Sendung am 1. September 2010 um 21.50h auf ATV
Polls

Ist H.C. Strache regierungstauglich?

  • Nein, Hetze und Angstmache dürfen nicht salonfähig werden. (30%)
  • Ja, weil er sich zu einem ernstzunehmenden Politiker entwickelt hat. (70%)
Loading ... Loading ...
ATV.at – deine Videocommunity!
ATV.at - deine Videocommunity
ATV Nachrichten und Sendungen in voller Länge, Bonusclips, Moderatorenvideos und Userclips: Werde Mitglied bei Österreichs neuer Videocommunity und lade deine Videos hoch!
Am Punkt Newsletter
Am Punkt auf Facebook
Aktivste KommentatorInnen
Die meisten Kommentare in den letzten 30 Tage kamen von:
  1. katharina (3)
  2. mailfriend (3)
  3. michi (3)
  4. Patrick (3)
  5. Ziya (3)
  6. Alexander Millecker (2)
Werbung