ampunkt

Ihre Fragen sind gefragt

sylvia gaeste1 250x183 Ihre Fragen sind gefragtAm 16. September (21.50 Uhr) startet “Am Punkt“ auf ATV. Die Diskussionssendung mit Sylvia Saringer findet aber nicht nur im Fernsehen statt, sondern auch im Web. Und Sie sind eingeladen mitzudiskutieren. Ihre Fragen sind Teil der Sendung.

Die Themen, um die es bei „Am Punkt“ gehen wird, drehen sich um Politik, Wirtschaft oder Chronik. Sylvia Saringer diskutiert im Studio mit Experten und Betroffenen und stellt ihre Fragen in der Sendung. Montags werden die Themen zur Sendung (Mittwoch) hier am Blog bekannt gegeben.

Im Vorfeld zur Sendung können Sie ihre Fragen per Mail an ampunkt@atv.at stellen oder  als Video uploaden. (Videos aus technischen Gründen bitte bis Mittwoch Mittag). Auch der Weblog steht für Fragen und Kommentare bereits ab Montag und unbegrenzt nach der Sendung offen.

Während der Sendung können Sie über folgende Kanäle mitdiskuterien:

Blogkommentare
Einfach unter dem Blog-Beitrag zur jeweiligen Sendung posten.

Twitter
Die Am Punkt-Redaktion twittert unter twitter.com/ampunkt. Stellen Sie ihre Fragen als Reply an @ampunkt bzw. verwenden Sie bitte den Hashtag #ampunkt. (Beim Verwenden des #Hashtags hat sich während der Proben allerdings gezeigt, dass die Fragen stark verzögert ankommen).

Facebook Page & Facebook Livestream
Auf facebook ist “AmPunkt“ unter dieser URL vertreten: facebook.com/ampunkt. Aber nicht nur das: Während der Sendung werden Sie hier, auf dem “Am Punkt“ Blog einen Facebook-Livestream vorfinden. Dieser funktioniert ähnlich wie ein Chat und Sie können sich ganz einfach mit ihren Facebook-Logindaten einloggen und mitdiskutieren. Ihre Facebook-Freunde sehen in ihrem Newsfeed, dass Sie beim AmPunkt-Livestream kommentieren. Der Livestream ist nur während der Sendung auf der Startseite von blog.atv.at/amPunkt zu sehen.

Hier noch mal die URLs
twitter.com/AmPunkt
facebook.com/AmPunkt

72 Kommentare zu „Ihre Fragen sind gefragt“

  • wolfgang:

    sehr geehrte damen und herren,
    lassen sie bitte frau elsner zum thema absprachen in der justiz nochmals stellung nehmen. wie funktioniert das im detail?
    kann man in österreich noch von einer korrekten rechtssprechung reden?

    [Antwort]

  • wolfgang:

    sehr geehrte atv redaktion,
    mich würde interessieren wie es im österreichischen rechtssystem möglich ist,zwischen staatsanwälten und strafrechtsanwälten absprachen zu treffen.
    lassen sie frau elsner bitte erklären.

    [Antwort]

  • Scharinger:

    Nur leider hat der BAWAG Konzern von der “Kämpferin” Fr. Elsner nichts davon, unter seiner Führung wurden über viele Jahre sehr viel Geld verzockt, wissentlich verzockt und das hat schlussendlich die Konzernführung zu verantworten. Aber wurde doch Hr. Ex-Generaldirektor Elsner von Hr. Flöttl sen. sehr gefördert, da kann sich der Sohn schon ein paar Schnitzer erlauben. So scheint es nach aussen.

    [Antwort]

  • Diese Budget und auch alle anderen Handlungen der Obrigkeit zeigt immer deutlicher, dass sich unsere Politiker schon lange nicht mehr als Verwalter, sondern als gewählte Diktatoren aufspielen. Das klingt hart, aber es macht immer mehr den Eindruck, dass wir – die Bevölkerung – getestet werden, was wir noch alles aushalten, ohne dagegen zu reden. Das jetzt künstlich ein Generationsproblem heraufbeschworen wird ist typisch für diese schlechten und unsozialen Maßnahmen. Feindbilder aufzubauen ist ein Horror, Fußgänger gegen Radfahrer; Radfahrer gegen Autofahrer; Autofahrer gegen LKW Fahrer; Jung gegen Alt; Gesund gegen Krank; usw. usw.

    [Antwort]

  • Maria:

    Ich war 3 Jahre lang berufstätig und habe mein Studium bewusst erst mit 21 begonnen, da ich auch mit Unterstützung bis zum 26. Lebensjahr gerechnet habe! Habe meine gesamte Studien- und Lebensplanung nach bestehendem “Beihilfen-Modell” gerichtet. Hätte ich im Vorhinein von der Herabsetzung des Bezugsalters der Familienbeihilfe gewusst, hätte ich mein Studium auf jeden Fall früher begonnen! Wie können Sie es verantworten, dass durch diese kurzfristige Änderung Familien und Studenten keine Zeit und Möglichkeiten mehr bleiben um zu intervenieren?

    [Antwort]

  • Michael Hollerweger:

    Diese Reform weicht aber sehr stark von den Wahlversprechen ab! Wo bleiben die Reformen des Beamtensystems, der Gesundheitsreform und der Reichensteuer?

    [Antwort]

  • Elisabeth:

    Warum gilt der Vertrauensgrundsatz nur bei Pensionisten und nicht bei Studenten?
    Laut Zeitungsberichten braucht jedes 5. Kind psychologische Unterstützung, es fehlt dafür aber das Geld. Auch im Gesundheitsbereich sind die Ausgaben für die ältere Generation höher. Gibt es für junge Menschen gar kein Geld mehr?

    [Antwort]

  • andreas:

    Laut ÖVP Familienminister Reinhold Mitterlehner, ist die Famielienbeihilfen kürzung gerecht. Wo ist jetzt die Familien ÖVP?

    [Antwort]

  • Martin:

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Wo sind die Arbeitsplätze für ältere Arbeitnehmer? – es verlieren immer mehr älter Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz und besitzen kaum Chancen wieder einen Arbeitsplatz zu finden – mit “50″ fast unmöglich.
    Ohne eine Wertschöpfungsabgabe wird das System in Zukunft nicht mehr zu finanzieren zu sein.Es fallen immer mehr Arbeitsplätze durch Automatisierung oder Abwanderung von Industriebetrieben in Billiglohnländern weg. Würde die Verwaltungsreform durchgezogen, fallen auch hier tausende Arbeitsplätze weg.

    [Antwort]

  • Ilse Karner:

    Hat schon jemand nachgedacht, dass viele Mütter arbeiten gehen müssen, weil die Lebenskosten explodieren. Viele wären gerne zuhause bei den Kindern. Das Leben (Wohnung, Heizung, Strom, Kanalgebühren, Müllabfuhr etc. sind nicht mehr leistbar.

    [Antwort]

  • kurt:

    ach gott!

    “Integration” ist zu 100% aufgabe von jeden von uns.
    Es werden schuldige für die eigenen Fehler gesucht und da
    sind ja DIE recht ideal. Oder? Im endeffekt hat jeder mehr oder minder die gleichen Probleme zu lösen.Wo ist das Problem wenn man zwei,drei z.B. türkische sätze spricht?!
    Oder serbische?! Oder Italienische?!

    Eins noch zu HR. Strache. Ich komm aus NÖ und bin froh,dass ich noch mit dem Auto nach Wien fahren kann und nicht bestraft wird wenn ich meinen Kindern meine heimatstadt zeigen will (bezüglich Verkehrsvorschläge bei der Wienwahl 2010).

    [Antwort]

  • Riedlsperger Udo:

    Wie sollen die werten Herren die Nöte der Bevölkerung begreiffen, wenn sich in den oberen Einkommensgefilden befinden. Ein Herr Stummvoll mahlt den Teufel an die Wand,
    die Finanzmärkte würden noch mehr Gewinne machen, wenn der Steuerzahler nicht noch mehr zur Kasse gebeten würden. Einfach zum Kotzen. Waren es nicht die Finanzjongleure, die uns in dieses Dilemma gebracht haben. Wer sitzt den in den Vorständen und Aufsichtsräten der großen Banken und Finanzdienstleistern. Wo bleibt der Beitrag derjenigen, die die ihre Wertschöpfung aus der Arbeitsleistung der kleinen
    Arbeiter und Angestellten ziehen. Versuchen Sie nur ertragreiche Anlageformen zu finden, die nicht hohe Mindesteinlagen fordern. Damit werden wiederum die Vermögenden bevorteilt.

    [Antwort]

  • Markus Emberger:

    Warum wird das sachliche, politische Befassen mit der mehrheitlichen Ansicht des Volkes immer wieder als schlichter Populismus schlecht geredet und die allgemeine Meinung/Wünsche all zu oft bevormundet?

    [Antwort]

  • Gernot:

    Bitte lasst diese Regierung NICHT durch eine Kompromissreform unsere Schule / Bildung und damit
    die Zukunft unserer Kinder zerstören – sie hat auch andere Themen NICHT intelligent gelöst.

    [Antwort]

  • Titus Wieltschnig:

    Habe 4 Kl.VS,4Kl.HS,bin ausgelernter Bäcker ,und habe 23 Jahre eine eigene Firma geführt.Mit meiner Ausbildung möchte ich gerne mit Herrn Amon-der doch so klug redet aber nur redet-mich an einen Tisch setzen und über meine Ausbildung in der Schule sprechen.Ich hatte schon 1958 einen Mittelschulatlas,habe Steno ,Englisch,sowie alle Fächer gehabt.Auch mein Schultag hatte damals schon die Zeit von 8Uhr bis 16 Uhr.Ich bin überzeugt,daß Herr Amon bei mir in allen Schulischen Belangen verlieren würde.
    Mit freundlichen Grüßen

    [Antwort]

  • kathrin:

    es ist furchtbar wie sehr antworten von unseren politikern immer wieder schön geredet und mehr oder weniger weit an der eigentlichen frage vorbei beantwortet werden. aber antworten ins wort fallen wie die fr saringer und stur übereinander reden ist dann auch wieder nicht notwendig

    [Antwort]

  • Lisa:

    Ich bin Krankenschwester und verdiene ca. zw. 1350- 1700 Euro und das je nach Nacht und Wochenenddiensten. Und natürlich für eine Frau hört sich dieser Verdienst viel an, und sogern ich diesen Beruf habe, ist dieser anstrengend und belastend und man hat eine enorme Verantwortung. Und ich denke ein Manager oder ähnliches verdienen um das vielfache mehr und die Relationen passen absolut nicht mehr zusammen oder?

    [Antwort]

  • Julia:

    Ich bin Krankenschwester und verdiene ca. zw. 1350- 1700 Euro und das je nach Nacht und Wochenenddiensten. Und natürlich für eine Frau hört sich dieser Verdienst viel an, und sogern ich diesen Beruf habe, ist dieser anstrengend und belastend und man hat eine enorme Verantwortung. Und ich denke ein Manager oder ähnliches verdienen um das vielfache mehr und die Relationen passen absolut nicht mehr zusammen oder?

    [Antwort]

  • Gabriel Hocker:

    Warum sollen und wir ändern, wenn sich Leute die in unser Land kommen darüber aufregen?
    Wenn ich in ein fremdes Land gehe halte ich mich auch an das Gesetzt und versuche es nicht zu ändern?!?

    [Antwort]

  • Bernd Beinhofer:

    Unsere Politiker haben viel zu viel Geld in der Hand.
    Wir zahlen zu viele und zu hohe Steuern und Gebühren. Damit gibt es zu viele Förderungen.
    Deshalb soll der Staat weniger Steuern einheben!
    Wir die Bürger können selbst entscheiden, wo wir unser Geld investieren!

    [Antwort]

  • Dagmar Hofer:

    Handelt es sich hier nicht ganz einfach um sein Sponsoring der Telerkom? Insb. Überwachungskostenverordnung, TKG?

    [Antwort]

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Nächste Sendung: am 23. Mai 2012 um 21.50h auf ATV
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