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Weniger arbeiten ums gleiche Geld – können wir uns das leisten?

Nur mehr 35 Stunden pro Woche arbeiten, dadurch mehr Freizeit und weniger Arbeitslose – das verspricht sich die SPÖ davon. Doch die Industrie ist dagegen: sie fürchtet um Österreichs Wettbewerbsfähigkeit – wir arbeiten ja jetzt schon deutlich weniger als Amerikaner und Japaner. Österreichs Vorzeigeunternehmen Voest hat trotzdem kürzere Arbeitszeiten eingeführt und ist zufrieden. Wir diskutieren also: Weniger arbeiten ums gleiche Geld – können wir uns das leisten?

Darüber diskutiert Meinrad Knapp diesen Mittwoch (25.4.2012) mit folgenden Gästen live ab 22.25h auf ATV:

  • Christian Horner, Landesgeschäftsführer SPÖ Oberösterreich
  • Bernd Marin, Sozialexperte
  • Martin Gleitsmann, Wirtschaftskammer Österreich
  • Manfred Hippold, Vorsitzender des Arbeitsbetriebsrates Voestalpine
Im “AmPunkt” – Analysestudio bei ATV-Reporterin Sophia Angelides: Oliver Pink von der Tageszeitung “Die Presse”

Stress Buero2 496x319 Weniger arbeiten ums gleiche Geld – können wir uns das leisten?

28 Kommentare zu „Weniger arbeiten ums gleiche Geld – können wir uns das leisten?“

  • Eccovla:

    Arbeitszeitverkürzung ist eine sehr gefährliche Arbeitsmarkt-Kosmetik!
    Wenn man weniger arbeitet, produziert man weniger, verkauft weniger und bekommt demnach auch weniger Geld. Das gilt für den Einzelnen genauso wie für ein ganzes Land. Das ist ein Naturgesetz! Ein Löwe der weniger Jagd hat weniger zum Fressen.

    [Antwort]

  • angermeier:

    ich glaube, dass eine arbeitszeitverkürzung in manchen bereiche durchführbar ist, aber sicher nicht überall
    da muss schon auch auf die wettbewerbsfähigkeit geschaut werden, im handel wird es schwer durchzuführen sein, jedoch in manchen produktionsbetrieben wird es sicher ein nicht so grosses problem sein und mehr leute eingestellt werden müssten und die arbeitslosigkeit sinkt

    [Antwort]

  • Ing. Bohuslav:

    Es ist seltsam und illusorisch an zu nehmen, in einer Zeit wo Einmannfirmen gefördert werden, dass eine Arbeitszeitreduktion auf 35 Stunden möglich sein soll!!
    Begründung: Einmannfirmen sind keinem Arbeitszeitgesetz untergeordnet!! Sollte es wirklich dazu kommen, dass die 35 Stundenwoche Geltung erhält, so werden die Firmen auf solche, noch dazu geförderte, Einmannfirmen zugreifen!
    Die Person dieser Firma erhält keinen Stundenlohn, sondern wie eine Firma einen Auftrag. Egal ob Einmannfirmen aus den neusten EU-Ländern oder jener armen Seelen aus unserem Land! Hört auf Träumer zu sein, was hat z.B. die Teilzeit dem Arbeitnehmer gebracht? Diese wurde auch propagiert. Nur der Arbeitgeber hat bei der Teilzeit Vorteile!!

    [Antwort]

  • ateist:

    Weniger Arbeiten International gesehen Wettbewerb ein Desaster.
    Würde nur dazu führen das entweder die Produktivität erhöht wird oder schnellere Abwanderung von Firmen.
    So wie das es den Zahlen am Arbeitsmarkt nicht sinken lassen würde wahrscheinlich.
    So würde es die Lohnkosten verteuern und das würde der Bürger wieder zu spüren bekommen.
    So wie das International gesehen der Trend eher ihn eine andere Richtung geht.
    Mann sieht es an Staaten wie Griechenland,Spanien usw. auch Österreich (AUA usw.) das Firmen versuchen die Lohnkosten zu senken.
    Ja die Kriese hat ihre Spuren hinterlassen und wird noch länger an den Auswirkungen und deren folgen Spüren.
    Den eines ist gewiss weniger Arbeit schaft eigentlich nicht mehr Arbeitsplätze.
    Den so wie mit der Schuldenquote (EU weit ca.86% gestiegen )
    So wie die Einlagen der Privaten gesunken sind Inflationbereinigt dank der Zinsen.
    Das was die EZB und Staaten wollten die Bürger ihn die falle der Schulden teilweise zu treiben um die wirtschaft zu beleben.
    So wie die Bürger mit billigen Geld das zu ermöglichen.
    Ja tarnen und tauschen der Effekt geht ein Weilchen gut aber auf längere Frist gesehen Ökonomisch-Wirtschftlich gesehen ein Falle für die meisten Privaten.Kaufkraft eigentlich geschwächt.
    Und was wurde ihn der EU gefördert Zuwanderung so wie Import hauptsächlich.
    Ja der Nebeneffekt war das der Staat mehr Steuern bekommt um die Privilegien der Frauen und Beamten zu Finanzieren aber die Verschuldung ist trotzdem gestiegen.(Österreich ca. 72,6% vom Bip)
    Das wollen die jetzt mit weniger arbeit ausgleichen wird nicht wirklich Funktionieren.
    So wie das mit der Beschäftigung nah die AMS zahlen sind doch beschönigt den Erwerbsfähigen Alter die Zahlen sagen es und die zahle der Bürger.
    So wie die zahlen Beschäftigten ohne und mit Teilzeit.
    Was soll die Bürger werden es nie Lernen Kaufen ist es nicht wirklich den Wohlstand auf Schulden fördert auch was .

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  • frizzey:

    österreich hat ein system, wo man fürs arbeiten bestraft wird !

    [Antwort]

  • martin h.:

    ich bin dafür, dass man endlich `mal an den menschen und nicht immer nur an die produktivität denkt. was bringt das wenn wir zwar arbeiten was das zeug hergibt, dann aber in krankenstand gehen, weil wirs nicht mehr “dablasen” :)

    [Antwort]

  • ateist:

    Ja das mit der Arbeitszeitverkürzung hatten wir schon ein paar mal.
    Was hat es gebracht ihn Wirklichkeit darüber solltet ihr mal nachdenken.
    So wie mit der Zuwanderung Jammern das Österreich die vorgaben für CO² nicht erfühlt so wie das eigentlich Arbeit nicht mehr wird außer verschoben.
    So wie das die Gehälter eigentlich nicht steigen den Stunden sind es was öfters ein Gehalt ausmachen.
    So wie das mann dann auch sowieso wieder nur Gastarbeiter oder Zuwanderer holt da die Frauen dank der Privilegien Ehe ,Kindergeld,Karenz,Frühpensionen usw. sowieso wieder früher ihn Pension gehen werden .
    So wie bei den Beamten die und deren Privilegien.
    Ja das sich das alles wieder auf die Pension auswirkt ist auch klar und deren Beitragshöhen so wie Beitragsjahre.
    Den weniger Gehalt weniger Versicherungbeiträge obwohl das eigentlich nichts ausmacht da sowieso die Ausfälle und Geschenke von der Regierung an Staaten wie Griechenland usw. die Gewinne usw. der Sparer Enteignet wird.
    So wie das dann auch wenigstens Dienstleister wie Banken,Gastwirte,Handel weniger Umsatz machen werden den wer weniger hat kann weniger ausgeben.
    So wie das sicher die Schwarzarbeit gefördert wird wahrscheinlich wegen höheren Kosten.
    Ja so wie die Polizei wo die Bürger eigentlich angelogen werden dieser Dienstleister ist jah auch ein Abzocker ihm namen der Sicherheit aber Beschützen kann der gar nichts so wie Verbrecher fangen.
    So wie die was die Senderechte Verletzen oder Missbrauchen seit Jahren nicht gefunden oder gefangen werden von denen.
    (Letzter Lokal Besuch sagte es wieder)
    Polizisten sind doch Nutzlose Feiglinge die sich ihn die Hosen machen und sich hinter der Unform Verstecken um Abzocken zu können.
    Dabei sind die so Dumm wie viele andere Bürger und lassen sich Enteignen so wie zahlen Leiber höhere Preis damit mann die Betrügerei was sie nicht ihn der Lage sind zu finden etwas mehr.(Fekter machte auch eine kleine Spende ihm Namen der Bürger =Privater Geläubiger)
    So wie das die an Dienstleister mehr zahlen wegen der Kredite und Ausfälle und an die Geschiedene Frau gleich mit.
    Ja Behörden waren und sind ein Scherz ist doch auch nur eine Verarsche der Bürger.
    Der Polizist kauft sich lieber Sicherheit ihn dem das er mehr Steuern zahlt so wie ein jeder Bürger.
    Und der Polizist lässt sich lieber Kürzen als das er die Illegalen Schwarzarbeiter oder Betrüger fängt.Hauptsache Sicherheit auf der Strasse mit Strafen.

    [Antwort]

  • Georg Hubmann:

    Ist das Ziel für jeden von uns nicht ein gutes Leben führen zu können? Dazu gehört für mich auch Zeit zu haben für die Familie und für meine ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen. So kann ich etwas für die Gemeinschaft tun, das ist mir wichtig. Außerdem hab ich unlängst gelesen, dass die Produktivität bei längerer Arbeitszeit als 32 Stunden stark zurückgeht. Es bringt außer mehr Krankenstädne und weniger Freizeit also auch nichts 45 Stunden und mehr zu arbeiten. Weder für den Einzelnen noch für die Wirtschaft.

    [Antwort]

  • Georg Hubmann:

    Ist das Ziel für jeden von uns nicht ein gutes Leben führen zu können? Dazu gehört für mich auch Zeit zu haben für die Familie und für meine ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen. So kann ich etwas für die Gemeinschaft tun, das ist mir wichtig. Außerdem hab ich unlängst gelesen, dass die Produktivität bei längerer Arbeitszeit als 32 Stunden stark zurückgeht. Es bringt außer mehr Krankenstädne und weniger Freizeit also auch nichts 45 Stunden und mehr zu arbeiten. Weder für den Einzelnen noch für die Wirtschaft

    [Antwort]

  • In OÖ haben ca. 45.000 Menschen keine Arbeit, dafür werden jährlich ca. 46 Mio. Überstunden geleistet. Sprechen diese Zahlen nicht Bände? Mehr Jobs durch Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich – das sind keine Hirngespinste, sondern ein möglicher Weg sinnvolle Arbeitsmarktpolitik zu betreiben!

    [Antwort]

  • Bettina:

    Arbeiten ist Teil des Lebens. Arbeitszeit ist also Lebenszeit. Arbeit und Arbeitszeit müssen gerecht und ausgewogen verteilt sein. Das hat eine positive Beschäftigungswirkung, reduziert die Arbeitslosigkeit und fördert die Gesundheit und Lebensqualität. Eine Verkürzung der Voll-Arbeitszeit ist ökonomisch sinnvoll – denn die Produktivität steigt.

    [Antwort]

  • Bettina:

    Arbeiten ist Teil des Lebens. Arbeitszeit ist also Lebenszeit. Arbeit und Arbeitszeit müssen gerecht und ausgewogen verteilt sein. Das hat eine positive Beschäftigungswirkung, reduziert die Arbeitslosigkeit und fördert die Gesundheit und Lebensqualität. Eine Verkürzung der Voll-Arbeitszeit ist ökonomisch sinnvoll – denn die Produktivität steigt.

    [Antwort]

  • Dennis Tamesberger:

    Die Fragestellung der Sendung ist meiner Meinung nach falsch. Es ist nicht die Frage ob wir uns eine Arbeitszeitverkürzung leisten können, sondern ob wir uns dauerhaft eine so hohe Anzahl an arbeitslosen Menschen gesellschaftlich und ökonomisch leisten können. Derzeit haben wir in der EU rund 25 Mio arbeitslose Menschen (Ö: 260000), davon sind rund 5,5 Mio unter 25 Jahre (Ö: 39000). Schulungsteilnehmer/-innen und Lehrstellensuchende sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. Das können und dürfen wir uns nicht leisten. Eine sinnvolle Maßnahme gegen Arbeitslosigkeit ist Arbeitszeitverkürzung. Laut Berechnungen des Wirtschaftsforschungsinstituts kann eine kostenneutrale Arbeitszeitverkürzung von 39 auf 35 Stunden die Arbeitslosigkeit in Österreich um 80000 Personen senken.

    [Antwort]

  • ateist:

    Wie dumm sind den alle eigentlich.
    Nah man Arbeitet um zu Leben.
    Mann lebt nicht um zu Arbeiten.
    So die Frauen Arbeiten weniger und Jammern dafür bekommen sie viele Leistungen die was der dumme zahlt der was nach den Motto lebt für die Arbeit.
    Ja die Frauen haben auch schon lange an der Nase herumgeführt und Hörner aufgesetzt so wie die Politik.
    Mann Arbeitet nicht um zu schaffen sondern man Arbeitet so viel um zu Leben.
    Den was passiert und was machen die Regierungen sie Fördern Schulden und die Medien Manipulieren die Bürger damit die dummen Schulden machen (ca. 25 % der Gekauften Produkte Autos,Möbel usw. auf Kreide) damit Wohlstand gehoben wurde oft nicht gedeckt die Kredite dafür zahlen alle mehr besonders die Sparer trift es den die werden zur not Enteignet.Ja die 25 % ist die Kreditsumme gemeint.
    So wie das England wieder mal ihn die Rezession gestürzt ist die letzten beiden Quartale.(Italien,Griechenland,Spanien usw.auch noch ihn dieser Phase)
    So wie das sowieso nur eines Passiert wie mann die Bürger ihm namen der Sozialen Ökonomischen Gerechten Verteilung mehr Zuwanderer holt.
    Politik Fördert das mit den Geldern der Bürger.
    Wohnbauförderung Indirekte Lohnkosten usw.
    Man lässt den Bürger immer nur so viel wie er bracht etwas darüber und er ist zufrieden jedenfalls die meisten.
    Aber damit die Altersarmut so wie löhne Gesenkt werden können braucht mann Zuwanderer so wie zum Ausgleich ihn Zukunft um die Überalterung auszugleichen.
    So wie Altersarmut zu fördern und Sozialen ausgleich zu machen.
    Ja alles geht ihn Richtung Ökonomische Sozialer Ausgleich.
    So wie das mann Arbeit schaft ihn dem man mehr Zuwanderer holt den das schaft arbeit für die ganzen Studierten den irgendwer muss sie jah Bilden oder Ausbilden meistens den müll hat Österreich zu wenig besonderes bei der Jugend.
    Das alles muss jah gefördert werden und wer am Schluss die Rechnung zahlt ist auch klar der Bürger.
    Ja so wie mit den Scheidungen usw. die ganzen Privilegien für die Frauen und Beamten müssen auch Sozial Ökonomisch Ausgleichen der dumme ist wie immer der was Gelebt hat um zu Arbeiten.
    So wie mit der Inflation was drohen könnte bei gewissen wechsel von Regierungen (Frankreich usw.) Fisikalpakt den wen der fallen würde dann geht die Enteignung der Bürger erst richtig Los sonst könnt oder wird sich das Blatt wenden Richtung 2 % und mehr Zinsen für erspartes ab ca. 2013-2015.

    [Antwort]

  • Trebork:

    Arbeitszeitverkürzung(AZV) mit vollem Lohnausgleich wäre in der aktuellen Situation (Auseinanderdriften der Produktivität innerhalb der Eurozone) absolut notwendig. Voraussetzung wäre allerdings, dass auch Deutschland mitzieht. Generell wäre eine Form der AZV zu bevorzugen, die sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmern Vorteile bringt. Man könnte zum Beispiel im Zuge einer umfassenden AZV gleichzeitig die Krankenstandsfrage und die Überstundenzuschläe im Sinne der Unternehmen lösen. So wäre z.B. folgende Lösung vorstellbar:
    Mindesturlaub 12 Wochen (oder sogar mehr), dafür Abschaffung sämtlicher Feiertage, sowie generell die ersten 5 Tage jeden Krankenstands als Abzug vom Urlaub definieren.
    Vorteile für Unternehmen: bessere Planbarkeit, Keine Zuschläge für Feiertagsarbeit
    Vorteile für Arbeitnehmer: wesentlich höhere Zeitautonomie und gleichzeitig eine durchschnittliche AZV in der Größenordnung von rd. 2-3 Wochen (wobei einzelne AN dadurch deutlich besser andere aber schlechter gestellt werden könnten)

    [Antwort]

  • ateist:

    Eines ist klar Kürzer Arbeiten kostet Geld und ist eigentlich nicht Finanzierbar.
    Aber was soll solche Firmen wie die Vöst denken International und der Herr Eder ist ein guter Manager meiner Meinung.
    Da ich auch ein Paar Aktien von der Vöst habe wies ich gut bescheid über deren Bilanzen und Zukunft Investitonen oder Schließungen von werken.(Verlegung)
    Mein Vorteil gegen über den Vöst Mitarbeiter ist der das meine Aktien (Anteile) mir selber gehören und auch Dividenden oder Gewinnbeteiligt bin (Dividenden haben einen Nachteil sie mindern den wert einer Firma)
    Aber die Aussichten sind eigentlich gut bei der Vöst.
    Autobranche dieses Jahr Sinkender Markt (Marken und Branchen Abhängig) Österreich Neuanmeldungen -0,6% zur Zeit
    Eu weit wird bis zu -10% gerechnet.(Produktion so wie Überkapazitäten werden wahrscheinlich Abgebaut ihn dieser Branche ca. 4 Werke.
    Ford führt Kurzarbeit ein da die zahlen es verlangen.
    Schienen wird ein Deutsches Werk geschlossen und verlagert nach Linz.
    Bau gut bis verhalten ab Mitte oder nächstes Jahr voraussichtlich sinkende Daten beim stahl meiner Einschätzung.
    Überkapazitäten Stahl geht auch ihn Richtung Werk Schließung im EU Raum.
    So wie das der Import von Stahl Voraussichtlich sinken wird ihn den nächsten Jahren.
    Ja die Vöst macht es richtig und baut Schulden ab seit der Übernahme von Böhlerunderholm und wird dadurch Voraussichtlich den Standort Sichern können bis auf die Kokserei.
    Zukaufe wen sich die Lage ergibt sind zur zeit nur wen es sich ergibt.
    Forschung wird gut Investiert um Standort zu sichern.

    [Antwort]

  • Elisabeth:

    Das ist mal wieder typisch für die Politik. Zukunftsillusionen schüren und noch immer in der Steinzeit leben. Passts doch mal die Frauengehälter an die der Männer an! Das wäre gscheiter!

    [Antwort]

  • Martina Schneider:

    weniger zu arbeiten zeigt wieder mal wie träge und faul die menschen werden. Müssen wir nicht froh sein das wir einen job haben und genug verdienen. welcher chef zahlt fuer weniger zeit gleich viel gehalt? sicher nicht viele! bei diesen preisen kann man sich das einfach nicht mehr leisten

    [Antwort]

  • robert geschwentner:

    Die Wirtschaftskämmerer haben vergessen dass nicht die Firmen sondern der Staat (AMS und Co)die Firmen durch die Krise getragen haben.
    In den letzten Jahren ist die Schieflage immer größer geworden: Höherer Gewinne und weniger Steuern für “die Wirtschaft” gegenüber schrumpfen Löhnen. Wer soll die Produkte der Firmen kaufen wenn die Einkommen immer geringer werden?

    [Antwort]

  • ploner gerald:

    Wie soll das bitte gehn!? Kürzere Arbeitszei ums gleiche Geld??? wie soll da eine kleine Firma überleben?

    [Antwort]

  • dejan:

    Ich selber bin im KFZ bereich angestellt.
    Meiner meinung nach find ich denn gehalt im vergeich zu alken anderen preisen etwas schwach…
    Mann sollte die arbeitszeit lassen und leute wo arbeiten gerecht und menschlich bezahlen….
    Schauen sie sich selber nur msl um….

    [Antwort]

  • Anna:

    Und was mit “all-in” Vertraege?

    Die Mehrheit der Grossunternehmen die die Oesterreichische Wirtschaft unterstuetzen verwenden “all-in” Vertraege- und das nicht gerade zu guensten der Arbeitnehmer. Es waere besser hier zu sehen das die Ueberstundenpauschalen eingehalten werden, oder Loesungen wie Zeitausgleich oder Ueberstunden Bezahlung angeboten werden anstatt in Unternehmen (zB Staatliche- oder Klein-Unternehmen) die sowieso normale Arbeitszeiten haben die Arbeitszeit zu reduzieren.

    [Antwort]

  • Sabine:

    Überstunden “sind sauteuer in Österreich” ??? Wurde eben im TV gesagt.
    Ich kenne KEINE Firma die Überstunden auszahlt. Es werden sogar mittlerweile kostenlose Überstunden verlangt die nicht mal mit Zeitausgleich vergütet werden. Viele Arbeitgeber setzen die Arbeitnehmer in Krisenzeiten unter Druck.

    [Antwort]

  • Sabine:

    Ich habe den starken Verdacht, es läuft für die Arbeitgeber bei der Diskussion der Arbeitszeitverkürzung schlicht und einfach darauf hinaus:

    *) weniger Löhne zu bezahlen wobei gleiche Leistung
    verlangt wird
    *) verbunden mit viel höherem DRUCK und STRESS für
    Arbeitnehmer, was somit nicht mehr Zeit und Freizeit
    bedeutet, denn nach der Arbeit bist Du “alle” und fix
    und fertig.

    Übrigens jetzt bereits ein altes Problem der TEILZEITARBEIT

    [Antwort]

  • Rudi:

    Ich arbeite als Facharbeiter in einer Baumschule, wir haben fast nur Saison arbeit. Ich glaube nicht das es möglich ist hier die kurz arbeit einzuführen da für die zwei Monate wo man doppelt so viele Arbeiter benötigen würde man niemanden einstellen kann. Aus dem einfachen grund das es niemanden gibt den man einstellen könnte, denn für diese Arbeit braucht selbst ein Hilfsarbeiter minimum 2 Monate praxis. Das resultat von einer 35 stunden Woche währen in meinem fall nur noch mehr Überstunden.

    [Antwort]

  • roman hebenstreit:

    ich gratuliere den kollegeInnen der voest zu ihrem modell! arbeitszeitverkürzung ist das gebot der stunde. es schafft jobs, hält uns länger gesund im arbeitsleben und steigert die lebensqualität. wir eisenbahner arbeiten nach wie vor 40 stunden und das auch im unregelmäßigen schichtdienst. sollen wir länger arbeiten bedarf es vor allem im schichtbetrieb entlastender maßnahmen. wir werden dem beispiel der voest-kollegInnen folgen.

    roman hebenstreit, vorsitzender der öbb konzernvertretung

    [Antwort]

  • Gerhard:

    wir unternehmer Arbeiten in der Woche 60-80std und uns fragt keiner wie es uns geht!

    [Antwort]

    Arriva Antwort vom April 26th, 2012 06:12:

    Das ist aber keineernste Frage zu diesem Thema. AN werden von AG ausgebeutet.

    [Antwort]

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