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Die Sendung vom 17. März

„Es ist einfach zum Schämen“ – sagt der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser über den zum Himmel schreienden Skandal, der die Kirche erschüttert. Kein Tag vergeht, an dem nicht neue sexuelle Gräueltaten von Gottesmännern an ihren Schützlingen bekannt werden. Was ist die Ursache dieses Wahnsinns? Diese und noch mehr fragen, stellte sich “AmPunkt” diesen Mittwoch:


Am Punkt auf ATV.at

Kirche in der Sexfalle: Ist der Zölibat Schuld daran?

Knutschende Geistliche im Priesterseminar, Kinderpornos auf Hochwürdens Computerfestplatte, fast täglich werden neue Missbrauchsfälle an Zöglingen in katholischen Internaten bekannt! Die Gläubigen sind außer sich – wieder rollt eine Austrittswelle über Österreichs Kirche! Und was macht der Papst – er schweigt! Die Kirche in der Sexfalle – Ist der Zölibat Schuld an den priesterlichen Sexattacken? Darüber diskutiert Sylvia Saringer am Mittwoch (17.3.) mit ihren Gästen!

mönche Juergen Kurlvink Kirche in der Sexfalle: Ist der Zölibat Schuld daran?

Quelle: flickr/Juergen_Kurlvink

 Gäste:

  • Hans Peter Hurka, Vorsitzender Plattform „Wir sind Kirche“
  • Rotraud Perner, Psychoanalytikerin und Juristin
  • Erich Leitenberger, Pressesprecher von Kardinal Christoph Schönborn und Pressesprecher der Österreichischen Bischofskonferenz
  • Michael Tfirst, Missbrauchsopfer

Das Voting zu Sendung findet ihr diesmal hier: Kirche in der Sexfalle auf ATV.at

Was passiert, wenn sich ein Priester gegen die Kirche und für seine Liebe entscheidet, seht ihr hier: 


Der Expriester auf ATV.at

 

Diözesane Ombudsstellen für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche:
 
 
 
Diözese Eisenstadt (Burgenland):
Kontakt:

Mag. Alexandra Moritz, Tel.: 02682/777.205 (Fax-DW: 261)

Mail: alexandra.moritz@martinus.at 

Bernhard Dobrowsky, Tel.: 02682/777.321 (Fax-DW: 252)

Mail: bernhard.dobrowsky@martinus.at 

Adresse: St. Rochus-Straße 21, 7000 Eisenstadt

 “Kommission für besondere Fälle”

Prof. Dr. Peter Miscik (Pfarramt Halbturn 7131 Halbturn)

Tel.: 02172/8632

Mail: h-turn@aon.at  

 
 
 
Diözese Feldkirch (Vorarlberg) Beratungsstelle zum Schutz vor Gewalt und sexuellen Übergriffen

Kontakt:

Msgr. Dr. Peter Rädler (Bahnhofstraße 13, 6800 Feldkirch)

Tel.: 05522/3485.432 (Fax-DW: 322)

Mail: ombudsstelle@kath-kirche-vorarlberg.at

 
 
 
Diözese Graz-Seckau (Steiermark) Diözesane Beratungsstelle für Betroffene sexuellen Missbrauchs

 Kontakt/Leiterin: Mag. Brigitte Posch

Tel.: 0676/874.268.99

Mail: birgit.posch@graz-seckau.at  

 
 
Diözese Gurk-Klagenfurt (Kärnten) Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche

 Kontakt: Prälat Mag. Matthias Hribernik (Tel.: 0676/8772.1090)

Mail: visitationswesen@kath-kirche-kaernten.at

 

 

Diözese Innsbruck (Tirol) Ombudsstelle bei Missbrauch und Gewalt durch kirchliche Verantwortliche

 Kontakt: Mag. Hans Tauscher und Karin Urban (Riedgasse 9, 6020 Innsbruck)

Tel.: 0512/2230.2120

Mail: hans.tauscher@dibk.at

Prof. Dr. Jutta Menschik-Bendele (Tel.: 0463/45978)

 

 

Diözese Linz (Oberösterreich) Diözesane Kommission gegen Missbrauch und Gewalt

Kontakt: Prim. Dr. Werner Leixnering (Tel.: 0664/432.8438 

Mail: werner.leixnering@gespag.at

 Christiane Sauer (Tel: 0699/1145.9587)

Mail: christiane.sauer@gmx.at

 Barbara Künschner (Tel.: 0664/826.2900)

Mail: b.kuenschner@kinderschutz-linz.at

 Dr. Josef Gruber ( Tel.: 0664/422.7944)

  Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs

 Kontakt:  Dr. Johann Reissmeier Tel.: 0662/8047.1600 (Fax-DW: 1609)

 Mail: j.reissmeier@zentrale.kirchen.net

 Diözesane Kommission gegen Missbrauch und Gewalt

Kontakt: Prim. Dr. Werner Leixnering (Tel.: 0664/432.8438) 

Mail: werner.leixnering@gespag.at

 Christiane Sauer (Tel: 0699/1145.9587)

Mail: christiane.sauer@gmx.at

 Barbara Künschner (Tel.: 0664/826.2900)

Mail: b.kuenschner@kinderschutz-linz.at

Dr. Josef Gruber (Tel.: 0664/422.7944)

 

 

Erzdiözese Salzburg (Salzburg) Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs 

Kontakt: Dr. Johann Reissmeier (Tel.: 0662/8047.1600 (Fax-DW: 1609)

 Mail: j.reissmeier@zentrale.kirchen.net

 

 

Diözese St. Pölten (Niederösterreich) Diözesane Ombudsstelle für die Anliegen von Kindern, Jugendlichen, Frauen, Männern, Erziehern und Lehrpersonen zum Schutz vor Gewalt und sexuellen Übergriffen und übler Nachrede

Kontakt: Dechant Johann Zarl, Pfarramt St. Valentin

Tel.: 07435/524.25 (Pfarre)

Mail: ombudsstelle@kirche.at  Ombudsstelle der Erzdiözese Wien für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche

 Kontakt:

Prof. Dr. Johannes Wancata

Liechtensteinstraße 102/11

Tel.: 01/319.6645 (Fax-DW: 24)

Web: http://stephanscom.at/service/ombudsstelle

Mail: ombudsstelle@edw.or.at

Kontakt: Dechant Johann Zarl

Pfarramt St. Valentin: Tel.: 07435/524.25 (Pfarre)

 
 
 
 
Erzdiözese Wien (Wien) Ombudsstelle der Erzdiözese Wien für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche
Kontakt: Prof. Dr. Johannes Wancata (Liechtensteinstraße 102/11)

Tel.: 01/319.6645 (Fax-DW: 24)

Web: http://stephanscom.at/service/ombudsstelle

Militärdiözese

Kontakt: Amtsdirektor Walter Schaufler

Mariahilfer Straße 24, 1070 Wien

Tel.: 0664/885.22.670

Mail: walter.schaufler@mildioz.at

 Kontakt (Fälle, die Priester betreffen):

Militärgeneralvikar Msgr. Dr. Franz Fahrner (Tel.: 0664/226.1930)

Mail: franz.fahrner@mildioz.at  

Die Sendung vom 10. März

Volkszeitung – so bezeichnet Krone Boss Dichand sein Blatt bevorzugter Weise. Dichand gilt als mächtigster und politisch einflussreichster Medienmacher. Wie kann es sein – dass sich unsere Politiker so vor ihm fürchten – und jeder Konfrontation aus dem Weg gehen. Und was passiert, wenn sie sich doch mit der Krone anlegen – darüber sprach Sylvia Saringer gestern mit Heide Schmidt (Ex-Chefin Liberales Forum), Hans Peter Martin (EU-Abgeordneter), Josef Kalina (SPÖ- und Krone-Insider) sowie Armin Thunher (Chefredakteur “Falter”) gestern bei AmPunkt.


Am Punkt auf ATV.at

 

Sehen Sie hier, warum dem EU-Abgeordneten Hans Peter Martin während der AmPunkt-Analyse ein “Fuck you” auskommt:

Am Punkt: Hans-Peter Martin sagt das F-Wort! auf ATV.at

Die Reaktion von Hans Peter Martin bleibt von unseren AmPunkt-Zusehern natürlich nicht unkommentiert, hier ein Blogbeitrag auf dem Weblogdes Verwaltungsrichters und Medienrechtlers Hans-Peter Lehofer. Einen Rücklblick auf die Tweets zur Sendung gibt es unter anderm hier.

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Kniefall vor der Krone – wenn Zeitung Politik macht

Kniefall vor der Krone – Unterstützung für Barbara Rosenkranz, aber nur, wenn sich die FPÖ vom Nazi-Eck klar distanziert, so der Befehl von Österreichs größter Tageszeitung. Die Blauen folgen aufs Wort! Und sie sind nicht die einzigen, die nach der Pfeife von Zeitungsboss, Hans Dichand tanzen. Wie viel Macht hat die Kronen Zeitung, wen hat sie gestürzt und wem zum Sieg verholfen?


Die Macht der Krone auf ATV.at

Darüber diskutiert Sylvia Saringer am Mittwoch (10.3.) unter anderem mit folgenden Gäste ab 22.20h auf ATV:

  • Heide Schmidt, Ex-Chefin Liberales Forum und Ex-Präsidentschaftskandidatin
  • Josef Kalina, Ex-SPÖ-Geschäftsführer, davor Redakteur der  “Kronen Zeitung” und GF in der Mediaprint
  • Armin Thurnher, Chefredakteur “Falter”
  • Hans Peter Martin, unabhängiger EU-Abgeordneter

Im “AmPunkt”-Analysestudio bei Benedikt Gmeiner ist heute Harald Fidler vom Standard zu Gast.

Die Sendung vom 3. März

Seit Dienstag (2.3.) läuft der Prozess gegen 13 Tierschützer – das besondere daran: den Angeklagten wird vorgeworfen, dass sie Teil einer kriminellen Organisation sind – Grundlage dafür ist der sogenannte Mafiaparagraph. Wenn dieses Beispiel Schule macht, was bedeutet das dann für unserer Rechtssprechung und unsere Demokratie – ist das das Ende von Bürgerinitiativen? Darüber diskutierte Sylvia Saringer am Mittwoch mit ihren Gästen:


Am Punkt auf ATV.at

Zusammenfassung der Sendung:

Martin Balluch, Obmann vom Verein gegen Tierfabriken (VGT), betonte Mittwoch Abend der ATV Diskussionsendung “Am Punkt”, kein Mafiapate des Tierschutzes zu sein: “Wir haben in unseren Kampagnen keine Sachbeschädigungen begangen, daher müsste ganz klar ein Freispruch kommen.” Balluch wurde nach dem Mafiaparagrafen 278 a angeklagt – heute wurde der Prozess gegen ihn und 12 weiteren Tierschützern in Wiener Neustadt fortgesetzt. Balluch befürchtet aber andererseits einen großen Schulterschluß der Justiz: “Der Ermittlungsaufwand soll gerechtfertig werden und am Schluss wird dann doch ein Pseudo-Schuldspruch hingedreht.” Drei Jahre lang wurden die Tierschützer von der Polizei intensiv observiert. Balluch wehrte sich vehement: “Wir haben keine Kontakte zu Kriminellen.” Und: “Es ist auch kein Drohemail verschickt worden.”

Rückendeckung erhielt er von Madeleine Petrovic. Die Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins gestand, ebenso schon Gesetze für den Tierschutz gebrochen zu haben. Sie erwähnte hier eine Besitzstörung auf einer Schweinefarm. Im aktuellen Prozess gegen die Tierschützer meint sie: “Man zeige mir nur einen einzigen konkreten Beweis.”

Florian Klenk, stellvertretender Chefredakteur des Falter, sparte keineswegs mit Kritik: Balluch sei “das brave Gesicht und dahinter gibt es den Putztrupp, der die Drecksarbeit macht.” Das versucht Klenk mit einer Email-Abschrift aus dem Akt zu belegen. Balluch sei der Verfasser des Inhalts. Der wiederum kann sich nicht daran erinnern, es geschrieben zu haben.

Die Methoden von radikalen Tierschützern beschreibt Klenk mit jenen von “Schutzgelderpressern”: “Es ist nicht so zu tun, als wenn die Polizei gegen Katzerlstreichler vorgeht.” Wie weit Balluch gehen würde? “Wenn man alles ausgeschöpft hat und nichts passiert. Dann muss man einen Schritt weiter gehen”, meint der Tierschützer. Jede lebendige Demokratie müsse das aushalten.

Tierschützer als Terroristen: Schießt die Justiz zu scharf?


Tierschützer-Prozess auf ATV.at

Bombenleger, Drogenhändler, Schlepperbanden: organisierte Terrorzellen und eine Bedrohung für die gesamte Welt. Österreichs Justiz hat es aber auf eine noch gefährlichere Spezies abgesehen: Tierschützer und geschiedene Väter, die um ihre Kinder kämpfen. Deswegen werden sie jetzt nach dem MafiaParagrafen angeklagt: Tierschützer als Terroristen – schießt die Justiz zu scharf und sollen engagierte Bürger mundtot gemacht werden?

Darüber diskutiert Sylvia Saringer am Mittwoch (3.3.2010) ab 22.20h auf ATV mit folgenden Gästen:

  • Martin Balluch, Obmann “Verein gegen Tierfabriken”
  • Madeleine Petrovic, Klubobfrau der Niederösterreichischen Grünen und Präsidentin des Wiener Tierschutzhauses
  • Ingrid Weber, Verteidigerin in Strafsachen
  • Florian Klenk, stellvertr. Chefredakteur “Falter”

Im AmPunkt-Analysestudio bei Martin Thür: Emil Bobi vom “Profil”

Hier der umstrittene Anti-Mafia-Paragraf 278a STGB im Wortlaut:

“Wer eine auf längere Zeit angelegte unternehmensähnliche Verbindung einer größeren Zahl von Personen gründet oder sich an einer solchen Verbindung als Mitglied beteiligt, 1. die, wenn auch nicht ausschließlich, auf die wiederkehrende und geplante Begehung schwerwiegender strafbarer Handlungen, die das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit oder das Vermögen bedrohen, oder schwerwiegender strafbarer Handlungen im Bereich der sexuellen Ausbeutung von Menschen, der Schlepperei oder des unerlaubten Verkehrs mit Kampfmitteln, Kernmaterial und radioaktiven Stoffen, gefährlichen Abfällen, Falschgeld oder Suchtmitteln ausgerichtet ist, 2. die dadurch eine Bereicherung in großem Umfang oder erheblichen Einfluß auf Politik oder Wirtschaft anstrebt und 3. die andere zu korrumpieren oder einzuschüchtern oder sich auf besondere Weise gegen Strafverfolgungsmaßnahmen abzuschirmen sucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.”

Quelle: (APA)

Die Sendung vom 24. Februar

90.000 Euro hat der „Raum für Sexkultur“ gekostet. Finanziert aus Steuergeldern. Mit der nicht jugendfreien Show will der Schweizer Künstler Christoph Büchel ein Zeichen gegen gesellschaftliche Zustände setzen. Ist das noch Kunst? Wie weit darf sie gehen – und welche Kunst soll denn vom Staat gefördert werden? Über dies und noch mehr würde gestern in “AmPunkt” diskutiert. Und es sei versprochen: es ging heiß her!


Am Punkt auf ATV.at

Sexorgien um Steuergeld: Kunst oder Schund?

 

Partnertausch, Gruppensex, Sado-Maso – In der Wiener Secession darf sich das Publikum öffentlich an die Wäsche gehen – und das alles im Namen der Kunst. Die Moralapostel des Landes blasen zum Angriff – denn das Ausstellunghaus ist um teures Steuergeld zum Swingerclub umgebaut worden. Die Kunstelite versteht die Erregung nicht. Sexorgien um Steuergeld – Kunst oder Schund? Darüber diskutiert Sylvia Saringer am Mittwoch (24.2.) mit Ihren Gästen ab 22.20h auf ATV.


Swinger in der Secession auf ATV.at

Gäste: 

  • Gerald Matt, Direktor der Kunsthalle Wien
  • Hubsi Kramar, Schauspieler, Künstler und Aktivist
  • Heidemarie Unterreiner, FPÖ-Kultursprecherin
  • Franz Ferdinand Wolf, ÖVP Kultursprecher

Im Analysestudio zu Gast bei ATV-Reporter Benedikt Gmeiner: Erna Cuesta, ATV-Kulturexpertin

Kumulierte Zahlungen (Jahresförderungen, Voraus- und Nachzahlungen, Investitions- und Projektkostenzuschüsse) 2008 ab € 200.000 (gerundet)

Österreichisches Filminstitut (Ö) 15.626.835
Theater in der Josefstadt (W) 6.000.000
Salzburger Festspiele (S) 5.486.184
Volkstheater Wien (W) 4.880.000
Bregenzer Festspiele (V) 2.567.215
Wiener Philharmoniker (W) 2.291.374
Theater der Jugend (W) 1.950.000
Filmarchiv Austria (Ö) 1.388.374
KulturKontakt Austria (Ö) 1.307.510
Literar-Mechana (Ö) 1.163.000
Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur (W) 1.150.000
Wiener Konzerthausgesellschaft (W) 900.000
Wiener Kammeroper (W) 650.000
Steirischer Herbst (ST) 646.870
Klangforum Wien (W) 550.000
IG Autorinnen Autoren (Ö) 530.000
Österreichisches Filmmuseum (Ö) 520.000
Joseph Haydn Burgenland GmbH (B) 500.000
MICA – Music Information Center Austria (Ö) 500.000
sixpackfilm (Ö) 494.970
Gesellschaft der Musikfreunde in Wien (W) 475.000
Architektur Zentrum Wien (W) 456.600
Eurimages, Filmförderungsfonds/Europarat (Ö) 453.478
Österreichischer Musikfonds (Ö) 450.000
Wiener Tanzwochen (W) 415.000
Musikalische Jugend Österreichs (Ö) 400.000
Schauspielhaus Wien (W) 400.000
Biennale Venedig 2008 (Ö/ITALIEN) 390.000
IG Freie Theaterarbeit (Ö) 385.000
Institut für Jugendliteratur (W) 381.000
Carinthischer Sommer (K) 370.000
Österreichische Filmgalerie (NÖ) 366.364
Tiroler Festspiele Erl (T) 338.000
Innsbrucker Festwochen der Alten Musik (T) 330.000
Theater Phönix (OÖ) 315.000
Gesellschaft zur Förderung der Digitalisierung des Kulturgutes (W) 310.843
Elisabethbühne (S) 305.000
Verband freier Radios Österreichs (Ö) 300.000
Verein Forum Österreichischer Film – Diagonale (ST) 287.000
Österreichische Gesellschaft für Literatur (W) 279.600
Inter-Thalia Theater (W) 260.000
Secession Wien (W) 255.000
Wiener Symphoniker (W) 254.355
Kunsthaus Mürzzuschlag (ST) 238.000
WUK – Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (W) 236.700
Kulturvernetzung Niederösterreich (NÖ) 220.000
Niederösterreichische Tonkünstler (NÖ) 220.000
Theaterland Steiermark (ST) 200.000

Summe 58.394.272

Quelle: BMUK

Die Sendung vom 17. Februar

Im Juli 2007 wurde Helmut Elsner gemeinsam mit 8 anderen Angeklagten in der Causa Bawag der Prozess gemacht. ALLE wurden zu unbedingten Haftstrafen verurteilt – bei allen laufen Berufungsverfahren. Die schiefe Optik dabei: Alle – außer Helmut Elsner sind auf freiem Fuss. Warum muss der Ex-Bawag General noch immer einsitzen, welche Gefahr stellt er dar? Wie ist diese lange Untersuchungshaft zu rechtfertigen und welche Rolle spielt die Politik dabei – über all das spricht Sylvia Saringer in dieser Folge von AmPunkt:

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Justizskandal Elsner?

 

Der Ex-Bawag Chef hat ein Milliarden-Vermögen in der Karibik versenkt. Dafür konnte er nicht schnell genug vor Gericht – doch seither mahlen die Justizmühlen langsam: Bis heute gibt es kein rechtskräftiges Urteil: Helmut Elsner sitzt trotzdem seit 3 Jahren in Untersuchungshaft: Ist der 75jährige ein Bauernopfer der Mächtigen oder sitzt er einfach seine gerechte Strafe ab? Darüber diskutiert Sylvia Saringer am Mittwoch (17.2.) unter anderem mit folgenden Gästen:

  • Ruth Elsner, Ehefrau von Helmut Elsner
  • Volkmar Harwanegg, früherer Betriebsratsvorsitzende der von der BAWAG übernommenen Postsparkasse (P.S.K.)
  • Dieter Böhmdorfer, Ex-Justizminister
  • Stefan Petzner, BZÖ

im ATV-Analysestudio bei ATV-Reporter Martin Thür: Michael  Nikbakhsh vom “Profil”

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