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Archiv für die Kategorie „Nachschau“

Wir sind zu dick – braucht Österreich eine Fettsteuer? Die Sendung vom 25. Jänner 2012


Am Punkt auf ATV.at


Die Grafiken zur Sendung:

ap 25jan2012 diagramm1 496x272 Wir sind zu dick – braucht Österreich eine Fettsteuer? Die Sendung vom 25. Jänner 2012

Übergewicht und Fettleibigkeit in Österreich (15-65)


Ergebnisse unserer Facebook Umfrage zur Sendung am 25. Jänner:

250112 Steuern 496x279 Wir sind zu dick – braucht Österreich eine Fettsteuer? Die Sendung vom 25. Jänner 2012

250112 Kassa 496x279 Wir sind zu dick – braucht Österreich eine Fettsteuer? Die Sendung vom 25. Jänner 2012

Shoppinglust statt Sparfrust – mit dem Konsumrausch aus der Krise? Die Sendung vom 11. Jänner 2012


Am Punkt auf ATV.at

Die Grafiken zur Sendung:

ap 11jan2012 maz pkw zulassungen1 496x272 Shoppinglust statt Sparfrust – mit dem Konsumrausch aus der Krise? Die Sendung vom 11. Jänner 2012

 

 

 

 

 

ap 11jan2012 diagramm3 496x272 Shoppinglust statt Sparfrust – mit dem Konsumrausch aus der Krise? Die Sendung vom 11. Jänner 2012

 

 

 

 

 

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Die Ergebnisse der Facebook Umfrage:

110112 Fokus 496x279 Shoppinglust statt Sparfrust – mit dem Konsumrausch aus der Krise? Die Sendung vom 11. Jänner 2012

 

 

 

 

 

110112 Sparen Ausgeben 496x279 Shoppinglust statt Sparfrust – mit dem Konsumrausch aus der Krise? Die Sendung vom 11. Jänner 2012

 

 

 

 

 

110112 Sparen Konsum 496x279 Shoppinglust statt Sparfrust – mit dem Konsumrausch aus der Krise? Die Sendung vom 11. Jänner 2012

Krise, Korruption und leere Kassen: die politische Jahresbilanz 2011 – Die Sendung vom 14. Dezember


Am Punkt auf ATV.at

Bei der gestrigen ATV Livediskussion „Am Punkt“ hat der ehemalige Rechnungshofpräsident Franz Fiedler die Regierung scharf kritisiert. Nicht nur hätten SPÖ und ÖVP keine einschneidenden Reformen im Bereich Verwaltung, Gesundheit oder Bildung durchgeführt – Fiedler wirft der Koalition auch Untätigkeit bei der Korruptionsbekämpfung vor.

„Nicht erst seit heute oder seit gestern ist das dringende Problem der Korruptionsbekämpfung am Tisch und die Regierung und auch die Regierungen in den Jahren davor haben dieses Problem nicht richtig in den Griff bekommen.“ so der Präsident von Transparency International.

Als wesentlichen Punkt im Kampf gegen Korruption verlangte Fiedler einmal mehr strengere Vorschriften bei der Parteienfinanzierung. Die aktuellen Gesetze seien zahnlos, die Regierung würde transparente Regeln nach internationalen Standards verhindern. „Es geht ja nicht nur darum, dass die Transparenz nicht da ist, es gibt auch keine Kontrolle nach dem derzeitigen Gesetz und vor allem keine Sanktionen und da hätte man schon längst etwas machen können.“ so Fiedler.
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter wehrte sich gegen den Vorwurf der Untätigkeit. Dass es noch keine Neuregelung bei der Parteienfinanzierung gebe, sei nicht Schuld der Bundesregierung, sondern auch eine „Frage des Föderalismus.“ Kräuter:

„Beispielsweise der Vorarlberger Landtag hat ein eigenes Gesetz beschlossen, die sagen: wir haben unsere eigene Landesparteienförderung, die kontrollieren wir so, wie wir wollen. Da brauchen wir noch eine rechtliche Lösung, an diesen beiden Punkten hängt es noch.“

In der Frage der einnahmenseitigen Budgetsanierung bekräftigte Kräuter einmal mehr die SPÖ-Forderung nach einer „Reichensteuer“. Für eine Überraschung sorgten allerdings die Aussagen von ÖVP-Generalsekretär Johannes Rauch zum Thema neue Steuern. Auf die Nachfrage von Moderator Meinrad Knapp, ob die Einführung neuer Steuern für die ÖVP kategorisch ausgeschlossen sei, antwortete Rauch:

„Unsere Position ist klar, es wird keine neuen Steuern auf Eigentum geben.“

Politikberater Thomas Hofer wertete diese Aussage als „Hintertür“ für die ÖVP, um dem Koalitionspartner beim Thema Steuern doch noch entgegenzukommen:

„Wie schaut der Kompromiss bei den Vermögenssteuern aus? Das kann ich Ihnen heute schon sagen: Es wird nicht Eigentumssubstanz besteuert – und das hat ja der Herr Rauch jetzt sehr bedacht gewählt seine Worte – sondern Zuwächse, das wird der Kompromiss zwischen den beiden Parteien sein.“

Ergebnisse der Facebook-Umfrage:

141211 Interessen 496x279 Krise, Korruption und leere Kassen: die politische Jahresbilanz 2011   Die Sendung vom 14. Dezember

141211 Neuwahlen 496x279 Krise, Korruption und leere Kassen: die politische Jahresbilanz 2011   Die Sendung vom 14. Dezember

141211 Probleme 496x279 Krise, Korruption und leere Kassen: die politische Jahresbilanz 2011   Die Sendung vom 14. Dezember

141211 Schulnoten 496x279 Krise, Korruption und leere Kassen: die politische Jahresbilanz 2011   Die Sendung vom 14. Dezember

Alle Macht nach Berlin, Paris und Brüssel – hat Österreich in Europa überhaupt noch was zu sagen? Die Sendung vom 7. Dezember


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Hier die Ergebnisse unserer dieswöchigen Facebook-Umfrage:

071211 Europapolitik2 496x279 Alle Macht nach Berlin, Paris und Brüssel – hat Österreich in Europa überhaupt noch was zu sagen? Die Sendung vom 7. Dezember

071211 Einfluss 496x279 Alle Macht nach Berlin, Paris und Brüssel – hat Österreich in Europa überhaupt noch was zu sagen? Die Sendung vom 7. Dezember

071211 Rechte 496x279 Alle Macht nach Berlin, Paris und Brüssel – hat Österreich in Europa überhaupt noch was zu sagen? Die Sendung vom 7. Dezember

Dürren, Überflutungen, Hurrikans: ist die Klimakatastrophe noch zu stoppen? Die Sendung vom 30. November


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Hier die Ergebnisse der heutigen Facebook Umfrage:

301111 Gesetze 496x279 Dürren, Überflutungen, Hurrikans: ist die Klimakatastrophe noch zu stoppen? Die Sendung vom 30. November

301111 Klimawandel 496x279 Dürren, Überflutungen, Hurrikans: ist die Klimakatastrophe noch zu stoppen? Die Sendung vom 30. November

301111 Umweltschutz 496x279 Dürren, Überflutungen, Hurrikans: ist die Klimakatastrophe noch zu stoppen? Die Sendung vom 30. November

301111 Wirtschaftsstandort 496x279 Dürren, Überflutungen, Hurrikans: ist die Klimakatastrophe noch zu stoppen? Die Sendung vom 30. November

Küche statt Karriere – warum wollen immer mehr Frauen zurück an den Herd? Die Sendung vom 23. November


Am Punkt auf ATV.at

Hier die Ergebnisse der heutigen Facebook Umfrage:

231111 Arbeitsteilung 496x279 Küche statt Karriere – warum wollen immer mehr Frauen zurück an den Herd? Die Sendung vom 23. November

231111 Emanzipation 496x279 Küche statt Karriere – warum wollen immer mehr Frauen zurück an den Herd? Die Sendung vom 23. November

231111 Wunsch 496x279 Küche statt Karriere – warum wollen immer mehr Frauen zurück an den Herd? Die Sendung vom 23. November

Grafiken zur Sendung:

ap 23nov2011 diagramm1 496x272 Küche statt Karriere – warum wollen immer mehr Frauen zurück an den Herd? Die Sendung vom 23. November

ap 23nov2011 diagramm2 496x272 Küche statt Karriere – warum wollen immer mehr Frauen zurück an den Herd? Die Sendung vom 23. November

ap 23nov2011 diagramm3 496x272 Küche statt Karriere – warum wollen immer mehr Frauen zurück an den Herd? Die Sendung vom 23. November

Fehldiagnosen, übermüdete Ärzte, mysteriöse Todesfälle: Gesundheitsrisiko Krankenhaus? Die Sendung vom 16. November


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Hier die Ergebnisse unserer dieswöchigen Facebook-Umfrage:

161111 Behandlung 744x419 Fehldiagnosen, übermüdete Ärzte, mysteriöse Todesfälle: Gesundheitsrisiko Krankenhaus? Die Sendung vom 16. November

161111 Arbeitszeit 744x419 Fehldiagnosen, übermüdete Ärzte, mysteriöse Todesfälle: Gesundheitsrisiko Krankenhaus? Die Sendung vom 16. November

Der Kampf um Österreichs Schulen – ist unser Bildungssystem noch zu retten? Die Sendung vom 9. November


Am Punkt auf ATV.at

Mindestens die Note “gut” gibt sich Rot-Schwarz in der Bildungspolitik. Aus Anlass des Bildungsvolksbegehrens, das heute zu Ende geht, verteidigten ÖVP-Bildungssprecher Werner Amon und sein SPÖ-Kollege Elmar Mayer die Politik der Regierung. “Es gibt eine derartige Fülle an Maßnahmen, die wir bereits in dieser Legislaturperiode gesetzt haben. Zuletzt haben wir gemeinsam die Neue Mittelschule auf den Weg gebracht, die größte Bildungsreform seit 1945″, sagte Amon gestern in der ATV-Diskussionssendung “Am Punkt”. Mayer forderte Geduld: “Wenn man weiß, wie langsam sich das Bildungsschiff bewegt, dann weiß man, dass man die Erfolge durch die Maßnahmen, die wir jetzt setzen, erst in ein paar Jahren – also wenn man so will in der zweit- oder drittnächsten Pisa-Studie – messen kann.”

Zwischen der Eigenwahrnehmung der Regierung und dem Bild, das ihre Bildungspolitik in der Bevölkerung abgibt, scheint eine Lücke zu klaffen. In einer Facebook-Umfrage für “Am Punkt” machte über die Hälfte der User die Regierung (ÖVP: 30 Prozent; SPÖ: 22 Prozent) für Reformstau in der Bildungspolitik verantwortlich. Amon wiederum gab den Schwarzen Peter an die Medien weiter: Sie kämen ihrer Aufgabe nicht nach, “die Sachen so zu transportieren, wie sie sind.” Für die Journalisten seien “bad news good news.”

Das Volksbegehren kann Amon weiterhin wenig abgewinnen. “Eine Fülle von Punkten stellen ein Sammelsurium an Allgemeinplätzen dar”, so Amon. Weitere Punkte, etwa die verklausulierte Forderung nach einer Gesamtschule, lehne die ÖVP zudem ab, andere dagegen seien schon umgesetzt. Ein positiver Effekt sei aber, dass wegen des Volksbegehrens mehr über Bildung gesprochen werde. SPÖ-Sprecher Mayer begrüßte deswegen auch ausdrücklich die Aktion, sie gebe “Rückenwind für die laufende Bildungsreform.” Anders als Amon teilt Mayer einen Großteil der Forderungen, vor allem nach einer Gesamtschule. In dieser Frage bleiben die Fronten zwischen SPÖ und ÖVP verhärtet.

Grafiken zur Sendung:

ap 09nov2011 diagramm1 744x408 Der Kampf um Österreichs Schulen – ist unser Bildungssystem noch zu retten? Die Sendung vom 9. November

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Ergebnisse der Facebook-Umfrage:

091111 Gesamtnote 744x419 Der Kampf um Österreichs Schulen – ist unser Bildungssystem noch zu retten? Die Sendung vom 9. November

091111 Gesamtschule 744x419 Der Kampf um Österreichs Schulen – ist unser Bildungssystem noch zu retten? Die Sendung vom 9. November

091111 Reformstau 744x419 Der Kampf um Österreichs Schulen – ist unser Bildungssystem noch zu retten? Die Sendung vom 9. November

Massenphänomen Burnout – eingebildete Krankheit oder echtes Leiden? Die Sendung vom 2. November


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Ergebnisse der Facebook Umfrage:

021111 Situation 744x419 Massenphänomen Burnout – eingebildete Krankheit oder echtes Leiden? Die Sendung vom 2. November

021111 Erfahrung 496x279 Massenphänomen Burnout – eingebildete Krankheit oder echtes Leiden? Die Sendung vom 2. November

Grafik zur Sendung:

ap 02nov2011 diagramm1 744x408 Massenphänomen Burnout – eingebildete Krankheit oder echtes Leiden? Die Sendung vom 2. November

Eurokrise ohne Ende – rettet uns der Schicksalsgipfel in Brüssel vor dem Crash? Die Sendung vom 19. Oktober


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Die Griechenland-Krise und der bevorstehende EU-Gipfel in Brüssel dominierten gestern die Diskussion. Dabei kündigte Finanzstaatssekretär Schieder (SPÖ) eine härtere Gangart gegenüber den Banken an. Diese sollten sich vor allem selbst um die Aufstockung ihres Eigenkapitals kümmern, bevor der Staat wieder aushelfen müsse, sagte er in “Am Punkt Europa”. Und Schieder rüttelte an einem Tabu: “Wir brauchen auch Antworten, wie wir damit umgehen, dass Banken Pleite gehen können. Weil es kann nicht sein, dass es immer heißt: too big to fail, to interconnected to fail”.

Scharf angegriffen wurde der Finanzstaatssekretär von der Attac-Mitbegründerin Karin Küblböck. Sie warf der österreichischen und den anderen EU-Regierungen vor, dass sie entgegen ihrer Ankündigungen kaum etwas gegen die Auswüchse der Finanzmärkte unternommen hätten. Die meisten Regulierungs-Beschlüsse der letzten drei Jahre seien “vor allem kosmetisch” gewesen, gute Vorhaben seien durch den “großen Einfluss, den der Finanzmarkt auf die Politik hat, einfach wieder weglobbyiert worden”, so Küblböck auf ATV.

Hart ins Gericht mit Europas Regierungen ging auch der ehemalige Europa-Abgeordnete der Grünen, Johannes Voggenhuber: “Wenn es den Regierungen passt, einen Fehler zu erklären, heißt es plötzlich ,Europa. Die EU hat mit dem, was in den letzten Monaten von den Regierungen gemacht wurde, aber nichts zu tun”, die Regierungschefs würden über die Köpfe des Europäischen Parlaments und der EU-Kommission hinweg alle Entscheidungen treffen.

Der Europa-Abgeordnete und ehemalige griechische Außenminister Dimitrios Droutsas warb in “Am Punkt Europa” für mehr Verständnis für seine Landsleute. Die griechische Politik habe jahrzehntelang Korruption und Steuerhinterziehung begünstigt. Aber “meine Bitte: nicht ein ganzes Volk, eine ganze Nation dämonisieren für Fehler, die die politische Führung in der Vergangenheit gemacht hat.”

Facebook-Umfrage-Ergebnisse der Sendung:

191011 Durchgriffsrecht 744x419 Eurokrise ohne Ende – rettet uns der Schicksalsgipfel in Brüssel vor dem Crash? Die Sendung vom 19. Oktober

191011 Schulden 744x419 Eurokrise ohne Ende – rettet uns der Schicksalsgipfel in Brüssel vor dem Crash? Die Sendung vom 19. Oktober

191011 Vertrauen 744x419 Eurokrise ohne Ende – rettet uns der Schicksalsgipfel in Brüssel vor dem Crash? Die Sendung vom 19. Oktober

Am Punkt Sendezeit
Nächste Sendung läuft am 23.April 2014 ab 21.50h auf ATV
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