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Am Punkt ab sofort LIVE um 21:30 Uhr

von Alexander Millecker, ATV Chefredakteur

Als wir an dieser Stelle in der Vorwoche bekannt gegeben haben, dass Am Punkt künftig aufgezeichnet und um 23:25 Uhr ausgestrahlt wird, hat das zu intensiven Diskussionen geführt.

Beschwerden über die späte Sendezeit und den Wegfall der Interaktionsmöglichkeiten mit den Studiogästen kann ich nachvollziehen, Zensurvorwürfe und andere Verschwörungstheorien nicht. Wir nehmen aber alle Bedenken der Am Punkt Community ernst und haben in den vergangenen Tagen nach einer Lösung gesucht und diese auch gefunden:

Die Am Punkt Zuseher bleiben am Wort: Online first
Um die Interaktivität auch weiterhin zu gewährleisten, werden wir Am Punkt künftig live um 21:30 im Internet ausstrahlen. Auf http://blog.atv.at/ampunkt
Diese Sendung wir 1:1 um 23:25 Uhr auch auf ATV gezeigt.
Dadurch bieten wir der Am Punkt Community die Möglichkeit auch künftig Fragen während der Livesendung zu stellen. Sylvia Saringer wird diese in die laufende Diskussion einfließen lassen.

zensur Am Punkt ab sofort LIVE um 21:30 Uhr

Die Aufzeichnung: “Live on tape”
Wie bereits gesagt wird die Livesendung um 21:30 Uhr aufgestrahlt und gleichzeitig aufgezeichnet. Diese Aufzeichnung senden wir um 23:25 Uhr auf ATV. Das Verfahren wird „live on tape“ genannt. Das bedeutet im Wesentlichen, dass eine Sendung „quasi live“ ist. Am Punkt wird nicht verändert werden, nichts wird rausgeschnitten, nichts kommt rein. Selbst wenn wir wollten, wäre das auch kaum möglich. Die Sendung dauert ca. eine Stunde, die Am Punkt Redaktion besteht aus vier Personen. Die Gäste verlassen nach der Aufzeichnung nicht fluchtartig den Sender (was wir auch nicht wollen) – es wäre schlicht und ergreifend auch niemand da, der an der Sendung herumschnippelt. Klar, dass mir das jetzt wieder nicht alle glauben werden, daher:

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser
Im Gegensatz zu manchem Politiker glauben wir an Transparenz und Kontrolle. Wir kontrollieren die Politik, die Am Punkt Community kontrolliert uns.

Daher laden wir für nächste Woche zwei Am Punkt Fans ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Die ersten zwei, die der Redaktion eine Email schicken (ampunkt@atv.at), können bei der Livesendung dabei sein und selbst überprüfen, ob hier manipuliert wird*.

ATV ist nicht CNN: Die Sendezeitdebatte.
Ich verstehe, dass sich die Am Punkt Fans einen früheren Sendezeitpunkt wünschen. Da geht es ihnen genauso wie der Am Punkt Redaktion. Jeder Programmmacher hält seine Sendung für die wichtigste Produktion. Das ist auch gut so. Doch ATV ist ein Vollprogramm, kein Nachrichtensender. Wir sind nicht CNN, wir sind nicht Phoenix. Der Großteil unseres Programms sind Unterhaltungssendungen. Daneben gibt es aber auch viele gute Informationssendungen wie ATV Aktuell, Dokupedia oder unsere Reportagen. Die Aufgabe von Programmplanern (nicht unsere!) ist es, einen sinnvollen Mix aus diesen Angeboten zu gestalten, dabei auf Zuseherverhalten, Zielgruppen und Konkurrenz zu achten. Mit dem Ziel möglichst viele Menschen für unser Programm zu interessieren. Davon leben wir, denn ATV ist ein werbefinanzierter Sender. Wir hängen nicht am Gängelband der Politik, wir werden nicht wie manche Zeitung mit Werbeeinschaltungen von Ministerien zugekleistert. Wir verdienen unser Geld lieber selbst und bleiben dafür unabhängig und kritisch.

*Kosten für die Anreise können leider nicht übernommen werden.

Es läuft wie geschmiert – können wir in der „Korruptionsoase“ Österreich den Politikern noch trauen? Die Sendung vom 21.September

Premiere gestern Abend für Meinrad Knapp: Während der Babypause von Sylvia Saringer führt er durch “AmPunkt” und das gestern bereits mit einem heißen Thema und einer hitzigen Diskussion, denn: es läuft scheinbar “wie geschmiert” in der österreichischen Politik. Egal ob Telekom, Eurofighter, Telekom oder Buwog – wirklich immer nur schiefe Optik oder doch wirklich Korruption? Grasser, Scheibner, Gorbach – noch ist nichts bewiesen und natürlich gilt für alle die Unschuldsvermutung. Doch: nur noch jeder zehnte Österreicher glaubt, dass die Justiz irgendwas aufklären wird. Ist Österreich schon zur Korruptionsoase geworden? Und können wir den Politikern überhaupt noch trauen? Die Antwort der Politiker und Experten auf diese Frage seht ihr hier:


Am Punkt auf ATV.at

Die Ergebnisse der AmPunkt-Facebook Umfrage:

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Kurz vor der Sendung im Analysestudio:

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Das Kreuz mit den Türken – Integrationsmuffel oder Sündenböcke? Die Sendung vom 17. November


Am Punkt auf ATV.at

Die Aussagen des türkischen Botschafters Kadri Ecvet Tezcan sorgten gestern in der ATV-Diskussionssendung “Am Punkt” für heftige Debatten zwischen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und der Grünen Integrationssprecherin Alev Korun. Strache wiederholte seine scharfe Kritik an dem Diplomaten:

“Der Botschafter hat sich fast schon wie ein Imperialist verhalten. Wir sind keine Kolonie der Türkei.”

Die Grün-Politikerin Korun sprach sich für eine sachliche Diskussion aus. Sie teile zwar Tezcans Kritik nicht in allen Punkten, statt sich über den Botschafter zu “empören”, wäre es aber sinnvoller die von ihm angefachte Debatte zu nützen und über bessere Formen der Integration zu reden. Einseitige Schuldzuweisungen an die türkische Community seien falsch und kontraproduktiv, so Korun.

“Integration ist wie Walzer tanzen: man kann es nicht allein tun. Man braucht einen Partner dazu.”

Der oberösterreichische Filmregisseur Ünal Uzunkaya brachte einen differenzierten Standpunkt in die Debatte ein: Tezcans Kritik teile er nicht, weil der Botschafter “pauschalisiere” und sich offenbar “nur mit niederen Schichten unterhalten” habe. Zu begrüßen sei aber, dass durch dessen Provokation eine Diskussion ausgelöst worden ist. Zu Straches Angriffe auf Tezcan sagte Uzunkaya:

“Hier treffen zwei Nationalisten aufeinander. Der Botschafter ist nur der Abgesandte einer Regierung, die das türkische Pendant zu Strache ist, die die selbe populistische Art von Politik macht.”

Und so ging es bei uns “backstage” zu:

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Die Grafiken zur Sendung:

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Rote Karte für die SPÖ: ist Faymann fällig? – Die Sendung vom 24. März

Verlorene Gemeinderatswahlen? – „lokale Besonderheiten“! Verlorene Landtagswahlen? – „Regionale Ereignisse“! So kommentiert Bundeskanzler Werner Faymann die Wahlschlappen seit dem Vorjahr. Die lokalen und regionalen Parteimitglieder sind fassungslos und fordern lautstark einen Kurswechsel in der Bundes-SPÖ. Wie kann er aussehen – und wer kann das Ruder rum reißen, darüber sprach Sylvia Saringer bei “AmPunkt” mit SPÖ Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter, dem ehemaligen SPÖ-Politiker Josef Broukal, dem Verbandsvorsitzenden der Solzialistischen Jugen Wolfgang Moitzi und dem Politikberater Thomas Hofer.


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Die Sendung vom 10. März

Volkszeitung – so bezeichnet Krone Boss Dichand sein Blatt bevorzugter Weise. Dichand gilt als mächtigster und politisch einflussreichster Medienmacher. Wie kann es sein – dass sich unsere Politiker so vor ihm fürchten – und jeder Konfrontation aus dem Weg gehen. Und was passiert, wenn sie sich doch mit der Krone anlegen – darüber sprach Sylvia Saringer gestern mit Heide Schmidt (Ex-Chefin Liberales Forum), Hans Peter Martin (EU-Abgeordneter), Josef Kalina (SPÖ- und Krone-Insider) sowie Armin Thunher (Chefredakteur “Falter”) gestern bei AmPunkt.


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Die Sendung vom 16. September

Wenn Sie die Sendung vom 16. September 2009 verpasst haben, können Sie sie sich hier in voller Länge ansehen.
Thema: “Ein Jahr Krise – Nichts gelernt”


Am Punkt auf ATV.at

 

Von Sabine Stadlbauer, ATV Redaktion Am Punkt

 VORHER / NACHHER bei Am Punkt

Nach langen Tagen und Vorbereitungen war es gestern endlich so weit. Kurz vor 21.50h  trudelten die Gäste in den ATV Studios ein und wir begannen pünktlich mit der ersten Sendung Am Punkt. Der nervöse „Premieren“ Schweiß  stand nicht nur der ATV Mannschaft auf der Stirn, nein auch die Premieren-Gäste fühlten sich wie beim ersten Schultag. „Bin schon gespannt, was da auf mich zu kommt“, meinte ÖVP Politiker Günter Stummvoll.

 Doch der erste „Schultag“ von Am Punkt war mehr als erfolgreich. Durchschnittlich sahen uns 62. 000 Seher und gerade die junge Zielgruppe der 12- 29 jährigen konnten wir mit unserem neuen interaktiven Format erreichen. Hunderte Kommentare und Fragen verstopften schon vor der Sendung unsere Email-Postfächer und während der Diskussion erreichten unsere Online-Redakteure über 400 tweets und 200 Kommentare auf dem Facebook-Livestream.

 1 Jahr Krise – Nichts gelernt?! In der Diskussion stellte der Finanzstaatssekretär Andreas Schieder fest, dass „die Krise erst dann vorbei ist, wenn die Arbeitslosigkeit sinkt“. Das bestätigte auch Werner Kogler von den Grünen, der prognostizierte, dass „die Arbeitslosigkeit im nächsten Jahr trotz der Konjunkturmaßnahmen einen historischen Höchststand erreichen wird“.

 Die Anwesenden waren sich einig, dass ins Bildungssystem investiert werden muss, um den derzeit Arbeitslosen und den Jugendlichen wieder eine optimistische Zukunft bieten zu können. Finanzstaatssekretär Schieder will das „Bildungssystem modernisieren, um jungen Leuten bessere Jobchancen zu bieten“. Die ÖVP, vertreten durch Günter Stummvoll, stimmte durchaus mit den Grünen überein, dass in so genannte „Green Jobs, also Berufe im Bereich des Umwelt- und Energiesektors investiert werden sollte“.

Dann ein Pling! Nein, nicht das Handy eines Mitdiskutanten war’s, sondern der ATV-Klang für eine eingegangene Zuseherfrage: Daniel aus Waidhofen an der Ybbs will wissen, wieso er keine Arbeit hat, wenn Banken doch Geld geschenkt wird. Weitere Twitterfragen von “mr_agensmith” und “malus_darkblade”, eine Videofrage von “Geri”……… Der im Stehen geführten Diskussion tut das Herunterbrechen auf das Gasthaus-Niveau gut…(Die Presse am 17.9.09)

Weiter ging esmit der nächste Frage vom Facebook-Livestream: „Warum kassieren Manager weiter Boni, obwohl die Unternehmen Pleite gehen?“ Schieder stellte klar, dass dieses System geändert werden muss: Zukünftige Entlohnungssysteme für Manager sollten sich am langfristigen, nicht am kurzfristigen Unternehmenserfolg orientieren. „Wenn es Bonus gibt, muss es auch Malus geben“, was heißt, dass auch eine Reduzierung von Managergehältern künftig möglich sein muss. Das erfordert weiters die Offenlegung von Gehältern, damit das kurzfristige Zocken abgestellt werden kann.

 Auch Börsenexperte Alexander Proschofsky zeigte sich über die Vorgehensweise in Österreich erstaunt, da die Politik „vollkommen verschlafen hat die Rettungsmaßnahmen für die Banken mit strukturellen und personellen Maßnahmen zu verknüpfen“.

 Dann ein Blogkommentar von Thomas Lachner „ Frage vor allem an die Herren Schieder & Stummvoll:Können die Österreicher noch in diesem Jahrhundert mit einer echten Verwaltungsreform rechnen?“

 Der Grüne Werner Kogler äußert sich zum Thema Verwaltungsreform, dass sich Österreich derzeit eine „abenteuerliche Politikfolklore“ leistet. Andreas Schieder will die Verwaltungsreform durchziehen, da „nun allen Beteiligten klar ist, dass modernisiert werden muss, die Doppelgleisigkeit abgeschafft gehört und die Effizienz gesteigert werden soll. Es wird zwar einen Aufschrei geben, es wird auch ein zäher Prozess werden, aber mit Beharrlichkeit muss dieses Ziel verfolgt werden“.

22.54h, die Schlussmusik läutet das Ende im Am Punkt Studio ein, doch im Blog, Twitter und Livestream diskutierten die Seher noch intensiv weiter. Der Finanzstatssekretär Schieder schaute sofort auf sein Blackberry und versuchte einige Fragen selbst zu beantworten, doch er hatte wenig Glück, den es stürzte dauernd ab. Börsen-Rebell Proschofsky twittert uns wenige Minuten nachdem er ATV verlassen hatte „@amPunkt Danke für die Einladung und viel Erfolg mit dem neuen Format. War spannend beim Start dabei zu sein.“

 Günter Stummvoll nach der Sendung “Es ist ein Wahnsinn, wie viele Seher da mit dem Laptop vor den TV-Geräten sitzen.“

Ja das ist es, manche fanden dann auch noch Zeit um uns ein kritisches Feedback zu geben.

„Ich bin gespannt, wie sich “Am Punkt” in den nächsten Monaten verändert. Beides, die Ansätze und die Umsetzung der Sendung sind ausgezeichnet und öffnen eine völlig neue Dimension im Talk-TV. Die verschiedene Social Networks bieten jedem die Möglichkeit seine Meinung einzubringen und es entwickeln sich Online Unterhaltungen zwischen den Sehern. Jetzt gilt es aber die Anregungen v0n den Social Networks und vom Internet aufzusaugen und in das Konzept integrieren.“ (Quelle: Blog Fabian Pamminger)

Und eines können wir versprechen wir saugen alle Anregungen von den Social Networks auf und bedanken uns für diesen sensationellen Start der Am Punkt- Sendung, die „ ein alt eingesessenes Fernseh-Medium mit der neueren Internet-Generation“ verbinden möchte.

Am Punkt Sendezeit
Nächste Sendung läuft am 23.April 2014 ab 21.50h auf ATV
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